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	<title>creazwo &#187; E-Commerce</title>
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	<description>Online-und Social Media Marketing für Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Der Markt der „Deals“ bekommt Zuwachs</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/e-commerce/der-markt-der-%e2%80%9edeals-bekommt-zuwachs</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Google Offers]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt der sogenannten „Deal“-Plattformen bekommt in diesen Tagen weiteren Zuwachs. Neben dem bisherigen Marktführer Groupon stoßen nun auch zwei weitere „Giganten“ in dieses Segment vor. Google mit  Google Offers und Facebook mit Facebook Deals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Segment der sogenannten „Deal“-Plattformen, also Anbieter von Rabatten und Gutscheinen, wächst in diesen Tagen weiter. Neben dem bisherigen Marktführer <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> stoßen nun auch zwei weitere „Giganten“ in dieses Segment vor. Google mit  <a href="https://www.google.com/offers" target="_blank">Google Offers</a> und Facebook mit <a href="http://www.facebook.com/deals/business/" target="_blank">Facebook Deals</a>. Beide Anbieter testen derzeit intensiv, wie sie Rabatte und Gutscheine für Ihre User anbieten können und wie die Akzeptanz dafür ist. <a href="http://socialcommercetoday.com/survival-of-the-fittest-groupon-vs-facebook-deals-vs-google-offers-screenshots/" target="_blank">Paul Mardsen</a> bietet in seinem Artikel einen Überlick der drei Anbieter, den wir einmal zusammengefasst haben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5322" title="Groupon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/blog_deals_groupon.jpg" alt="" width="450" height="398" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Groupon</strong></p>
<ul>
<li>ca. 70 Millionen Mitglieder</li>
<li>Deal-Konditionen: mindestens 50% Rabatt, Mindestanzahl von Käufen gefordert</li>
<li>Kosten: 20% &#8211; 50% Provision</li>
<li>Gründe für die Nutzung: Marktführer, Kerngeschäft, umfangreiches lokales Netzwerk</li>
<li>Gründe gegen die Nutzung: Große Rabatte erforderlich, es können große Provisionskosten entstehen</li>
<li>Anmerkung: Aktionen können selbst angelegt oder voll begleitet werden</li>
<li>Social Media Komponenten: Sharing, Empfehlungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5324" title="Facebook Deals" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/blog_deals_fb.jpg" alt="" width="450" height="394" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Facebook Deals</strong></p>
<ul>
<li>ca. 600 Millionen Mitglieder</li>
<li>Deal-Konditionen: kein Mindestrabatt, keine Mindestanzahl von Käufen gefordert</li>
<li>Kosten: zur Zeit noch unklar</li>
<li>Gründe für die Nutzung: In Facebook integriert, hohe Flexibilität der Deals möglich</li>
<li>Gründe gegen die Nutzung: noch keine Erfahrungswerte vorhanden, noch ungetestet, kein Kerngeschäft von Facebook</li>
<li>Anmerkung: Eine Abrechnung über die hauseigene Währung Facebook Credits wäre möglich</li>
<li>Social Media Komponenten: Deals mit Fokus auf Social Media, Empfehlungen, Starke Integration in Facebook</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5326" title="Google Offers" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/blog_deals_google.jpg" alt="" width="450" height="389" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Google Offers</strong></p>
<ul>
<li>ca. 200 Millionen Mitglieder (Google E-Mail Account wird vorausgesetzt)</li>
<li>Deal-Konditionen: mindestens 50% Rabatt, keine Mindestanzahl von Käufen gefordert</li>
<li>Kosten: zur Zeit noch unklar</li>
<li>Gründe für die Nutzung: Marktführer im Bereich Online-Werbung, Integration in die Google Suche, E-Mail und Ortsseiten</li>
<li>Gründe gegen die Nutzung: noch ungetestet, lückenhafte Erfolgsbilanz beim E-Commerce</li>
<li>Social Media Komponenten: keine</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen erheblichen Mehrwert bietet Facebook Deals, da die Angebote zum Beispiel über die mobile Facebook Anwendung zu erreichen sind und in den eigenen Statistiken ausgewertet werden können. Für Google Offers gilt dies im gleichen Maße bei der Integration über Google Maps, Google Ortsseiten und auch Youtube.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der große Unterschied bei beiden neuen Plattformen zu Groupon liegt aber in der Ausrichtung. Das Groupon Angbeot ist stärker auf den vermeintlichen Käufer des Rabattes ausgelegt, während Facebook Deals und Google Offers für Anbieter der Rabatte interessant ist. Auf den lokalen Markt bezogen ist dies ein großer Unterschied.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Testphase der neuen Plattformen entwickelt und welche Veränderungen oder neue Ideen eingebracht werden, um den wachsenden Markt der „Deals“ zu bereichern. Darüber, dass dies geschehen wird besteht kein Zweifel.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Deals &#8211; Die neuen Möglichkeiten</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/e-commerce/facebook-deals-neue-moglichkeiten</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Checkin]]></category>
		<category><![CDATA[Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen berichteten wir über die Einführung der sogenannten Facebook Deals (Angebote) . Nun ist diese Funktion auch in Deutschland verfügbar. Grund genug also, einzelne Aspekte und die damit verbundenen Vorteile für Unternehmen genauer zu beleuchten. Angebote können als eine Art Belohnungssystem für den Besuch der Facebook Fanpage eines Unternehmens betrachtet werden. Dadurch wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen berichteten wir über die Einführung der sogenannten Facebook Deals (Angebote) . Nun ist diese Funktion auch in Deutschland verfügbar. Grund genug also, einzelne Aspekte und die damit verbundenen Vorteile für Unternehmen genauer zu beleuchten. Angebote können als eine Art Belohnungssystem für den Besuch der Facebook Fanpage eines Unternehmens betrachtet werden. Dadurch wird der Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden deutlich verstärkt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere Ziele, die mit Facebook Deals verfolgt werden können, sind Kundengewinnung und Kundenempfehlungen. Neue Kunden können über Angebote gelockt werden und Kunden, die ein Angebot nutzen,  empfehlen dieses mit großer Sicherheit weiter. Dies stärkt die Kundenbindung ungemein.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein erster Schritt zur Erstellung eines Angebotes ist die Überlegung, welche Art von Angebot unterbreitet werden soll. Hier stehen derzeit 4 Möglichkeiten zur Verfügung:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Individuelle Angebote</strong><br />
 Ein einmaliges Angebot an die Kunden, welches für ein bestimmtes Produkt oder für eine Dienstleistung steht kann über diese Art der Deals erstellt werden.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Treueangebote</strong><br />
 Hier werden Stammkunden angesprochen, die nach einer bestimmten Anzahl von Checkins bei Facebook ein bestimmtes Angebot einlösen können. Eine Auswahl zwischen 2 und 20 Besuchen kann gewählt werden.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Freundschaftsangebote</strong><br />
 Dieses Angebot gilt für eine bestimmte Personengruppe und kann eingelöst werden, wenn gleichzeitig bis zu 8 Freunde an einem bestimmten Ort einchecken. Die Bekanntheit des Unternehmens wird dadurch erheblich gesteigert, denn Freunde empfehlen ihren Freunden das Angebot weiter.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Wohltätigkeitsangebote</strong><br />
 Hier werden beim Einlösen eines Angebotes bestimmte Teile für wohltätige Zwecke gespendet. Dies zeigt ein soziales Engagement des Unternehmens. Der Spendenvorgang muss aber selbst verwaltet werden.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der genaue Vorgang zum Erstellen eines Angebotes sieht wie folgt aus:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li>Wählen Sie die gewünschte Angebotsart aus!</li>
<li>Definieren Sie Ihr Angebot! Was wird angeboten und wie wird es eingelöst.</li>
<li>Legen Sie die Laufzeit und eventuelle Einschränkungen wie maximal einlösbare Anzahl oder Länderbeschränkungen fest!</li>
<li>Veröffentlichen Sie Ihr Angebot!</li>
<li>Werben Sie für Ihr Angebot entweder über eine Statusmeldung oder über Werbeanzeigen!</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei der Erstellung eines Angebotes sollten Sie einige Grundüberlegungen anstellen:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Bieten Sie dem Kunden Mehrwert!</li>
<li>Finden Sie eine kurze und klare Beschreibung des Angebotes, die schnell verstanden wird!</li>
<li>Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über das Angebot, so dass es zu keinen Missverständnissen bei der Einlösung kommt!</li>
<li>Setzen Sie Angebote gezielt und mit überschaubaren Laufzeiten ein!</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auch im Unternehmen selber müssen Vorkehrungen getroffen werden,<br />
 um das Angebot ungehindert einlösen zu können:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li>Die Logistik ist entscheidend. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Laufzeit und Gültigkeitsdauer. Prüfen Sie die Verfügbarkeit und den Vorrat der Produkte. Überlegen Sie, wie Sie die Einlösungen nachverfolgen können um statistische Informationen zu erhalten.</li>
<li>Prüfen Sie eventuell auftretende, problematische Situationen, in die Ihre Mitarbeiter in Bezug auf die Einlösung des Angebotes kommen könnten und welche Problemlösungsstrategien es dazu gibt.</li>
<li>Halten Sie Ihre Facebook Seite und Ihre Facebook Orte Seite aktuell.</li>
<li>Prüfen Sie die Kundenerfahrung beim Einlösen des Angebotes und machen Sie es den Kunden so einfach wie möglich.</li>
<li>Prüfen Sie die Personalsituation, um auch erhöhten Kundenandrang zu bewältigen.</li>
<li>Werben Sie in den richtigen, zu Ihrem Angebot passenden Zielgruppen.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei Berücksichtigung dieser wichtigen Punkte können die Facebook Deals einen großen Beitrag zur Kundengewinnung und Kundenbindung für Ihr Unternehmen darstellen.<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Jeff Bezos Amazon zur Nr. 1 machte</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/e-commerce/wie-jeff-bezos-amazon-zur-nr-1-machte</link>
		<comments>http://creazwo.de/2009/e-commerce/wie-jeff-bezos-amazon-zur-nr-1-machte#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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		<description><![CDATA[Amazon.com ist eine waschechte Garagengründung. Im Jahr 1994 verpackt Jeff Bezos seine Wohnung und sagt den verdutzten Mitarbeitern der Umzugsfirma, er würde sich melden, wenn er wüsste, wo es ihn hin verschlagen wird. Er landet schließlich in Seattle, mietet ein Haus und gründet heute die weltweit größte Buchhandlung in seiner Garage. Im folgenden Jahr verkauft Amazon.com das erste Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="result_box" dir="ltr"><a title="Link Amazon" href="Amazon.com" target="_blank">Amazon.com</a> ist eine waschechte Garagengründung. Im Jahr 1994 verpackt Jeff Bezos  seine Wohnung und sagt den verdutzten Mitarbeitern der Umzugsfirma, er würde sich melden, wenn er wüsste, wo es ihn hin verschlagen wird. Er landet schließlich in Seattle, mietet ein Haus  und gründet heute die weltweit größte Buchhandlung in seiner Garage. Im folgenden Jahr verkauft Amazon.com das erste Buch.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr"><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/jeff_bezos.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1241" style="margin-right: 15px; margin-left: 15px;" title="Jeff Bezos" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/jeff_bezos.jpg" alt="Jeff Bezos" width="200" height="160" /></a>Jeff wurde geboren am 12.01.1964 in Albuquerque, New Mexico. Er ging schloß die Princeton University 1986 mit <a title="Artikellink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Promotion_%28Doktor%29" target="_blank">summa cum laude</a> ab.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr">In den frühen 1990er Jahren betrachtet er intensiv die Entwicklung des Web und macht schließlich er eine Liste von 20 Produkten, von denen erdachte, sie ließen sich gut über das Web verkaufen: Musik, Zeitschriften, Computer-Hardware, Software und eben Bücher. Denn keine einzige Buchhandlung war groß genug, um alle Titel in gedruckter Form vorzuhalten, weil es noch keine großen Player auf diesem Markt gab. Nach einer Roadshow quer durch&#8217;s Land sammelte der bereits früher im Investmentbanking tätige Bezos mehrere Millionen Dollar ein und begann mit dem Schreiben des Programm-Codes.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr">Der Rest ist Geschichte.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr">Aber Amazon.com hat mehr als nur bewiesen, dass E-Commerce auch tatsächlich wirtschaftlich erfolgreich sein kann: Es hat gezeigt, dass Online-Shopping  Spaß machen muss. Durch das Hinzufügen von Buchbesprechungen, Bestseller-Listen und intelligenten Kontextangeboten wird eine ähnlich unterhaltsame, entspannte Atmosphäre erzeugt wie in einer Buchhandlung. Auf diese Weise gewann das Unternehmen das Vertrauen und die Loyalität von seiner rapide wachsenden Zahl von (treuen) Kunden.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr">Ein weiterer Erfolgsfaktor liegt in der ständigen Weiterentwicklung des Einkaufserlebnisses und der angebotenen Produkte. So lassen sich mittlerweile längst nicht mehr nur Bücher bei Amazon bestellen, auch Expansionen in ganz andere Zweige hat es gegeben. Bei <a title="Link Meet the Boss" href="http://www.meettheboss.com/" target="_blank">meettheboss.com</a> haben wir eine sehr <a title="Artikellink" href="http://www.meettheboss.com/amazon-acquisitions-and-investments-zappos.html" target="_blank">schöne grafische Zusammenstellung aller Akquisitionen von Jeff Bezos</a> für Sie gefunden &#8211; inklusive dem aktuellen Monster-Zukauf des Online-Händlers<a title="Link Zappos" href="http://www.zappos.com/" target="_blank"> Zappos</a> für runde 920 Millionen US-Dollar. Natürlich gibt es mittlerweile auch ein eigenes digitales Lesebuch, den erfolgreichen <a title="Artikellink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle" target="_blank">Kindle</a>.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div dir="ltr">Sehen Sie das sehr unterhaltsame Video mit Jeff Bezos über die Gründerjahre, seine legendäre Order-Bell  und der Zappos Akquisition:</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="243" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-hxX_Q5CnaA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="243" src="http://www.youtube.com/v/-hxX_Q5CnaA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonders gelungen ist das Eingeständnis seines größten (Programmier-) Fehlers: negative Stückzahlen im Warenkorb, die im automatisierten Amazon-System zu Kreditkarten-Gutschriften auf die Kundenkonten geführt haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nur auf die Bücherlieferung dieser Kunden wartet Bezos heute noch&#8230;</p>
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