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	<title>creazwo &#187; Erfolgsgeschichten im Netz</title>
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	<description>Online-und Social Media Marketing für Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Andrew Mason und das Phänomen Groupon</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein. Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Forbes, Managermagazin, Focus oder Wall Street Journal &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; alle reißen sich um News rund um das Phänomen mit dem Namen Groupon. So nennt sich die Geschäftsidee von Andrew Mason, die das Trend-Thema Couponing aufgreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p><strong> </strong>Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5094" style="margin: 5px;" title="Groupon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Groupon-300x132.png" alt="" width="270" height="119" />Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt. Gutscheine (Coupons)<strong> </strong>werden über Groupon per Mail versendet und nicht mehr als Printversion mit hohen Streuverlusten verteilt. Die Kunden können sich auf der Webseite registrieren und erhalten so regelmäßig die regional relevanten Gutschein-Angebote per E-Mail zugesandt.</p>
<p>Interessierte Unternehmen können Ihre Dienstleistungen oder Produkte (Reise-Voucher, vergünstigte Kinobesuche oder ein Zahnbleaching zum Sonderpreis&#8230;fast alles ist möglich)  über Groupon anbieten. Gibt es für einen sogenannten Deal genügend Interessenten, kommen die Geschäfte erst zustande. Dies minimiert das Risiko für den Geschäftstreibenden erheblich.</p>
<p>Die Käufer hingegen zahlen per Vorkasse, erhalten Ihre Gutscheine per E-Mail und können diese ausgedruckt einlösen. Groupon erhält bei erfolgreichen Deals die Hälfte des Coupon-Wertes<strong>.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>So ist aus einer guten Idee innerhalb weniger Monate eines der erfolgreichsten Internet-StartUps nach Facebook und Twitter entstanden. Groupon hat derzeit weltweit 50 Millionen Nutzer und ist in 500 Städten und 40 Ländern vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gründer</strong></p>
<p><strong> </strong>Der Internet-Entrepreneur Andrew Mason ist geboren und aufgewachsen in einem Vorort von Pittsburgh/Pennsylvania. Bereits mit 15 soll er einen Lieferservice für Bagels gegründet haben und sammelte so sehr früh die ersten unternehmerischen Erfahrungen. 2003 schloss er sein Studium der Musik an der Northwestern University in Chicago mit dem Bachelor ab. Die Musik ist jedoch nicht mehr als Leidenschaft in seinem Leben geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete er als Web-Designer für Eric Lefkofsky (<a title="Eric Lefkofsky" href="http://www.startupsmart.com.au/growth/2011-03-11/the-top-10-start-up-billionaires.html?displaypage=start" target="_blank">Top 10 StartUp Billionär 2011 </a>) der Ihm schlussendlich auch das Startkapital für seine revolutionäre Groupon-Idee zur Verfügung stellte und somit die Voraussetzung für das rasante Wachstum geschaffen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Startkapital wurde Groupon 2008 zunächst in Chicago, danach in Boston und schließlich in New York eingeführt. Das deutsche Pendant CityDeal, der <a title="Die Samwer Brüder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Samwer" target="_blank">Samwer-Brüder</a> (Jamba!) in Zusammenarbeit mit der Rocket GmbH (Spreadshirt) wurde Ende 2010 bereits für einen dreistelligen Millionenbetrag geschluckt.</p>
<p>Ein Kaufangebot von Google über 6 Milliarden Dollar lehnte Mason entschieden ab. Zu seinem Glück: Heute gilt das Unternehmen als das am schnellsten wachsende Internet-StartUp und wird unter Kennern deutlich höher bewertet.</p>
<p>Seine Erfolgsprinzipien<a href="http://pc.de/dies-und-das/tricks-groupon-chef-mason-1723"> formulierte Mason</a> im Rahmen der &#8220;Startup School&#8221; der Stanford University wie folgt:</p>
<ol>
<li>Erschafft ein Werkzeug, kein Kunstwerk. Mason rät davon ab, sich von seinen eigenen hochgesteckten Zielen blenden zu lassen, so wie es ihm mit ThePoint erging. Groupon konzentriert sich dagegen darauf, neue Kunden innerhalb von Sekunden am Haken zu haben.</li>
<li>Seid euch eurer Grenzen bewusst und akzeptiert sie.</li>
<li>Habt für den Erfolgsfall eine Erweiterungsstrategie parat.</li>
<li>Die besten Tools sehen nicht immer cool aus. Groupon verwendet eine einfach und universell einsetzbare Technologie, nämlich E-Mail.</li>
<li>Richtet euch auch auf ein Scheitern ein. Mason empfiehlt, ein wenig Angst davor im Hinterkopf zu behalten, damit sie einem hilft, sich der Realität zu stellen und optimale Entscheidungen zu treffen.</li>
<li>Hört rechtzeitig auf. Manchmal muss man eine liebgewonnene Idee auch loslassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Börsengang und kritsiche Stimmen für die Zukunft: </strong><br />
 Das Unternehmen Groupon steht nur zwei Jahre nach seiner Gründung vor dem Börsengang mit einer Erstnotierung, die lt. Nachrichtenagentur Bloomberg zwischen 15 und 25 Mrd Dollar liegen wird. Respekt, nicht einmal Google wurde dermaßen hoch  bewertet.  2010 hatte das StartUp Unternehmen laut Schätzungen bereits ca. 760 Millionen Dollar umgesetzt.</p>
<p><strong> </strong><br />
 Viele befürchten ein Platzen dieser neuen Internet-Blase. Die Traum-Bewertungen der Finanzexperten und selbsterkorenen Internetspezialisten scheinen angesichts dieser Summen kaum noch realistisch zu sein. Wir werden sehen, es wird heiß spekuliert. Sicher ist auf jeden Fall, dass ein so schnell wachsendens Unternehmen für weitere Expansion gewaltige Summen investieren muss. Groupon wird wohl weitere Kleinanbieter und Me-too-Produkte schlucken müssen um selbst bestehen zu können. Doch auch die vielen Kleinanbieter wittern den Profit und werden teurer je höher der Couponing-Riese bewertet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in China warten als nächste große Herausforderung auf Groupon bereits  1.700 ähnliche Portale. Um sich in diesem riesigen Wachstumsmarkt zu  etablieren, ist Groupon dort bereits unter dem Namen <a title="Groupon in China" href="http://www.gaopeng.com/" target="_blank">GaoPeng.com</a> gestartet. Das heißt also, es muss weiterhin  ordentlich Konkurrenz geschluckt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiteres Störfeuer ist auch von den Großen der Branche zu erwarten: so bauen <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_facebook_baut__deals__zu_groupon_konkurrent_aus_story-39002364-41550304-1.htm">Facebook Deals</a> und <a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/groupon-deals-vs-google-offers/">Google Offers</a> ihr Angebot zur Zeit weiter in Richtung Groupon aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt jedoch bei all dem Hype um Groupon kritischer Stimmen, die langfristig ein Scheitern des Modells prognostizieren. Laut <a href="http://media.rice.edu/media/NewsBot.asp?MODE=VIEW&amp;ID=14811" target="_blank">Erkenntnissen der Rice University in Texas</a> sind die Groupon-Deals, bei denen es nur Rabatte gibt wenn eine Mindestzahl von Käufern den Zuschlag erteilt, für rund 30% der „Dealer“ nicht profitabel gewesen. Nach Befragung von 15 Firmen kam man zu dem Ergebnis, dass über 40% der Anbieter eine Groupon-Aktion nicht wiederholen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich der Shooting Star Groupon in der Web 2.0 Landschaft weiterhin etablieren wird und werden es sicher nicht versäumen, Sie auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google CEO Schmidt und seine Sicht des Internet</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[eric schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google street view]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric Schmidt, CEO bei Google ist ein manchmal auch unbequemer Querdenker. Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen auch als 'Big Brother' bezeichnet. Lesen Sie mehr zu Eric Schmidt in unserer Reihe "Erfolgsgeschichten im Netz".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir wissen, wo du bist. Wir wissen wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger worüber du nachdenkst.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>So mancher wird sich noch erinnern können, als die Lehrer in den Schulen um das Jahr 2000 herum eine Internetadresse empfahlen:  www.google.de. 10 Jahre später ist diese Site wahrscheinlich die Startseite von jedem zweiten Nutzer.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><img class="      " title="Eric Schmidt" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Eric_E_Schmidt%2C_2005_%28looking_left%29.jpg" alt="Eric Schmidt" width="239" height="358" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ist nicht zuletzt auf  Eric Schmidt, CEO des Unternehmens, zurück zu führen. <strong>Eric Emmerson Schmidt</strong> ist am 27. April 1955 in Washington D.C. geboren und studierte Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete bei Bell Laboratories, Sun Microsystems und Novell.</p>
<p>Seit 2001 ist er Geschäftsleiter bei Google. 2008 unterstütze Schmidt Barack Obama im Wahlkampf und ist seit 2009 sein Berater in Technologiefragen.</p>
<p>Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen als &#8216;Big Brother&#8217; bezeichnet. Tatsächlich hat es Schmidt in einem <a title="Google WLAN Schnüffelei" href="http://www.stern.de/digital/online/google-chef-eric-schmidt-zur-wlan-schnueffelei-wem-wurde-schaden-zugefuegt-1567850.html">Interview nach der WLAN-Panne mit Street View</a> abgelehnt, die erfassten Daten zu löschen &#8211; entgegen Larry Page.</p>
<p>Seine umstrittenen <a title="Zitate Eric Schmidt" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt">Aussagen</a> offenbaren einen differenzierten Blick auf die Beziehung zwischen Technik und Mensch. Er nennt es Augmented Humanity.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Visionen</h2>
<p>In einem <a title="Interview FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit der F.A.Z.</a> erklärt er seine Gedanken über die Zukunft. Menschen sollen von ihren Computern beobachtet werden und bekommen so personalisierte Dienste. Der Computer sammelt Daten und wertet sie aus. Dabei sollen die technischen Geräte die Services auch ohne Aufforderung anbieten. So sollen z.B. auf dem Mobiltelefon die Sehenswürdigkeit einer Stadt auftauchen, wenn das Gerät weiß, dass ich als Tourist unterwegs bin. Das Internet soll in Zukunft nicht nur dazu dienen, Informationen abzurufen. Die Geräte sollen stattdessen wissen, was um einen herum passiert und diese Informationen sinnvoll mit anderen Informationen aus dem Internet verknüpfen. Dabei soll die Biografie des Betroffenen eine entscheidende Rolle spielen, denn nur so kann die Maschine wissen, was die Person mag und was nicht. Schmidt spricht von einem allwissenden System. Nicht zuletzt deshalb empören sich viele Nutzer über Google. Einige bezichtigen Google sogar, die Weltherrschaft anzustreben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Grenzen</h2>
<blockquote><p>Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>Für viele erscheint diese Aussage als Bestätigung für den Datendurst Googles. Schmidt erklärt im o.a. Interview den richtigen Umgang mit der sich neu entwickelnden Technologie: Jeder trägt selbst Verantwortung für seine Veröffentlichungen. Was nicht alle wissen sollen, soll man nicht allen erzählen.</p>
<blockquote><p>Ich zum Beispiel schreibe nicht jeden privaten Gedanken, der mir durch  den Kopf geht, auf. Aber es gibt viele Jugendliche, die genau das im  Internet tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>In Punkto Datenschutz setzt sich Google Grenzen. Nicht alles, was möglich ist, wird umgesetzt. Und die Gesetze des Landes werden eingehalten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was interessant ist: Trotz aller Vorwürfe wird Google intensiv genutzt. Wahrscheinlich einfach, weil die Alternativen nicht gut genug sind. Und auch wenn der CEO mit seinen Aussagen bei manchen aneckt, vielleicht ist er uns einfach im Denken etwas voraus. Wer weiß, wie sich das Web und die Technologie in den nächsten 10 Jahren entwickeln. Vielleicht sind dann wirklich persönliche Assistenten, die vieles über uns wissen, nicht mehr wegzudenken. Bleibt uns nur abzuwarten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foursquare und die Lokalisierung des mobilen Web</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/der-location-based-service-foursquare</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Friendticker]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Service]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattform Foursquare ist ein soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf genau diesen Location Based Services. Foursquare wurde 2009 von Dennis Crowley und Naveen Selvadurai gegründet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet erlebt in diesen Tagen den Durchbruch auf allen Ebenen der Kommunikation und des Marketings. Eine Innovation in diesem Bereich sind die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Services (LBS)</a>. Hierbei kann der Handybenutzer Informationen abrufen, die von seinem derzeitigen Standort abhängig sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Einsatzgebiete von LBS können vielfältig sein. Angefangen von Navigations- und Routenfunktionen, über City-Guides, Hotelführer und Wetterinformationen, bis hin zu Singlebörsen, Shopping- und Eventtipps.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4062" title="Dennis Crowley" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/09/crowley_headshot_sm.jpg" alt="" width="250" height="328" />Die Plattform <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> ist ein soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf genau diesen Location Based Services. Foursquare wurde 2009 von <a href="http://denniscrowley.com/" target="_blank">Dennis Crowley</a> und Naveen Selvadurai gegründet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dennis Crowley beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem mobilen Web und gründete einen der ersten mobilen Service in den USA mit dem Namen <a href="http://dodgeball.com" target="_blank">Dodgeball</a>. Dodgeball wurde 2005 von Google übernommen. Crowley konzipierte danach mit seinem Kollegen <a href="http://naveenium.com/" target="_blank">Naveen Selvadurai</a> Foursquare, das im September 2010 schon über 3 Millionen Nutzer hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Grundprinzip von Foursquare liegt darin, dass sich registrierte Nutzer und ihre Freunde bei bestimmten Standorten einchecken und ihren derzeitigen Standort aktualisieren. Dabei können die Nutzer entscheiden, ob sie den Check-In Vorgang auch bei Facebook oder Twitter posten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Status eines Nutzers erhöht sich mit der Häufigkeit der Check-Ins. Somit kann man bei einem Standort bis zum Status des „Bürgermeisters“ aufsteigen. Dies gilt so lange, bis ein anderer Nutzer häufiger eincheckt. Die Freunde erfahren durch Mitteilungen, wer sich wo eingecheckt hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4067" title="Foursquare Logo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/09/foursquare_logo-300x120.png" alt="" width="300" height="120" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die aktiven Nutzer werden sozusagen Botschafter einer Location. Dies erkennen zunehmend auch die Unternehmen und bieten Punkte und Gutscheine für einen erreichten Status, die der Nutzer dann an dem jeweiligen Standort einlösen kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Applikationen mit Location Based Services für mobile Geräte, zum Beispiel das deutsche Pendant <a title="Artikellink Foursquare vs. Friendticker – all business is local" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/foursquare-vs-friendticker-all-business-is-local">„Friendticker“</a>. Wenn Sie über Foursquare aus erster Hand informiert bleiben wollen, empfehlen wir Ihnen den <a title="Dennis Crowley auf Twitter" href="http://twitter.com/dens" target="_blank">Twitter-Account von Dennis Crowley</a> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mark Zuckerberg und der Facebook-Hype</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/mark-zuckerberg-und-der-facebook-hype</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 04:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuckerberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook zählt ohne Frage zu den größten Erfolgsgeschichten des Internets. Keine andere Social Media Plattform wächst - ob der bereits weit über 400.000.000 (!) Mitglieder - mit derartigem Tempo. Dieses rasante Wachstum und den generellen Boom des Social Networks konnte bei Gründung der Plattform wohl niemand ahnen. Auch nicht der Gründer selbst, Mark Zuckerberg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> zählt ohne Frage zu den größten Erfolgsgeschichten des Internets. Keine andere Social Media Plattform wächst &#8211; ob der bereits weit über 400.000.000 (!) Mitglieder &#8211; mit derartigem Tempo.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dieses rasante Wachstum und den generellen Boom des Social Networks konnte bei Gründung der Plattform wohl niemand ahnen. Auch nicht der Gründer selbst, Mark Zuckerberg.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-3549 alignleft" style="margin: 10px;" title="Mark Zuckerberg" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/06/Mark_Zuckerberg_May_2007.jpg" alt="" width="214" height="444" /></p>
<p>Mark Zuckerberg gilt als der derzeit jüngste Selfmade-Milliardär der  Welt mit einem geschätzten Vermögen von 1,5 Mrd. Dollar. Er wurde am 14.  Mai 1984 in White Plains, im Bundesstaat New York geboren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sein markantes Erkennungsmerkmal sind die Badeschlappen, die er zu jedem Anlass trägt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Schon früh  entdeckte er seine Affinität zu Computern und entwickelte mehr oder  weniger erfolgreich Programme.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ab dem Jahr 2004 studierte er in Havard Psychologie, beendete sein Studium 2006 aber ohne Abschluss, da er an einer Idee arbeitete, ein Netzwerk für Studenten zu schaffen, in dem diese miteinander kommunizieren können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dieses Netzwerk setzte er zunächst mit einigen Studenten Kollegen an der Universität Harvard um, Facebook war geboren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Herbst 2006 wurde das Netzwerk auch für ausländische Studenten geöffnet, kurz darauf konnte sich jeder bei Facebook anmelden &#8211; der Rest ist Geschichte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Jahr 2007 startete Zuckerberg die <a href="http://developers.facebook.com/" target="_blank">Facebook Developer Plattform</a>, auf der in kürzester Zeit tausende Applications, sogenannte Apps, entwickelt wurden. Mit rund 800.000 Developer Mitgliedern weltweit steht heute eine riesige Entwicklergemeinde hinter Facebook.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>2008 wurde <a href="http://www.facebook.com/advertising/?connect" target="_blank">Facebook Connect</a> gestartet, um die Verbindung zwischen Webseiten und Facebook auszubauen. Diese Option erfreut sich immer weiter steigender Beliebtheit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UTW0dwArMbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/UTW0dwArMbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Noch im Jahr 2010 soll ein an die Erfolgsgeschichte von Zuckerberg und Facebook angelehnter Film mit dem Namen <a href="http://www.imdb.com/title/tt1285016/" target="_blank">„The Social Network“</a> mit Justin Timberlake in die Kinos kommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein guter Teil des Erfolgs von Facebook liegt in der offenen Architektur der Plattform, die Austausch und Interaktion mit anderen Internetseiten ermöglicht. Gerade der damit verbundene eher lockere Umgang mit Userdaten hat die Datenschützer auf den Plan gerufen. In der aktuellen Diskussion um die <a href="http://de-de.facebook.com/privacy/explanation.php" target="_blank">Privatsphäreeinstellungen</a> nimmt Zuckerberg dabei kein Blatt vor den Mund. Lesenswert ist hierzu ein zusammenfassender Artikel auf <a title="Artikellink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,693509,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auch Deutschland ist mittlerweile voll vom Facebook-Hype erfasst worden. Dabei ist die Quote der Facebook-Mitglieder im Vergleich zu allen Internet-Usern mit 16,4 % noch vergleichsweise gering &#8211; in Österreich liegt diese Quote bereits bei 30%, in der Schweiz gar bei 38% (Quelle: <a title="Artikellink" href="http://www.emarketer.com" target="_blank">eMarketer</a>).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Facebook wird damit in den nächsten Monaten in Deutschland noch weiter an Stellenwert gewinnen. Falls Sie sich für effizientes Facebook-Marketing für Ihr Unternehmen interessieren, erarbeiten wir Ihnen gerne eine zielgruppen-affine Lösung.</p>
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		<title>Jack Dorsey &#8211; Erfinder der 140 Zeichen Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee? creazwo stellt Jack Dorsey vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Web 2.0 &#8211; Anbieter hat die Kommunikationswelt so verändert wie Twitter. Barack Obama mobilisierte mit Hilfe von <a title="Obama auf Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA" target="_blank">Twitter</a> seine Wähler, die ersten Meldungen über die spektakuläre <a title="Twitter - Janis Krums " href="http://twitter.com/jkrums/status/1121915133">Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River</a> erschienen &#8211; noch vor den großen Nachrichtenagenturen &#8211; auf Twitter und mittlerweile ist mehr oder weniger jede Persönlichkeit oder Marke von öffentlichem Interesse dort zu finden. Sogar im All wird getwittert: seit Januar 2010 zwitschert der Raumfahrer <a title="Timothy Creamer - Tweet ISS" href="http://twitter.com/Astro_TJ">Timothy Creamer</a> direkt von der Internationalen Raumstation ISS.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hält man sich seitens des Unternehmens eher bedeckt, was Nutzerzahlen angeht, so existieren <a title="Artikellink" href="http://t3n.de/news/web-20-twitter-hat-75-mio-user-viele-ihnen-niemals-265852/" target="_blank">aktuelle Schätzungen</a>, die die Zahl der Twitter-Nutzer auf rund 75 Millionen beziffert.  Die Zuwachsrate wird auf monatlich 6,2 Millionen Twitter-Accounts geschätzt. Die Kehrseite der Medallie ist es jedoch, das etwa ein Viertel der Accounts nicht einen einzigen<a title="Twitter Follower - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter"> Follower</a> haben, also im Grunde genommen als inaktiv eingestuft werden können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Jack Dorsey auf Twitter" href="http://twitter.com/Jack" target="_blank">Jack Dorsey</a>, geboren am 19.Nov. 1976 in St.Louis, gilt als Hauptgründer von Twitter. Der amerikanische Softwareentwickler,  besuchte zunächst die Bishop Dubourg Highschool, bevor er später an der Webster University ein Studium begann. Während seiner Arbeit als Dispatching Programmierer, entwickelte er Lösungen zur Statusübermittlung von Taxen und Notfallfahrzeugen. Diesen Fahrzeugen wurde so die Möglichkeit geben, ein Update über ihre Aktivitäten und ihren Aufenthaltsort zu übermitteln.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inspiriert durch die populären Instant Messenger suchte Dorsey nach einer Lösung, eine Echtzeit basierende Statusmeldungs-Kommunikation aufzubauen. Seine Vision, eine Messaging Plattform zu konstruieren, bei der sich auf 140 Zeichen begrenzte Nachrichten mit Freunden teilen lassen, hat Ihn zu einem der erfolgreichsten Geschäftsmänner im Web 2.0 gemacht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams entwickelte er im Frühjahr 2006 innerhalb eines Forschungsprojekts bei der amerikanischen <a title="Odeo  Website" href="http://odeo.com/" target="_blank">Internetplattform Odeo</a> den ersten Prototypen. Genutzt wurde der innerhalb von zwei Wochen entwickelte Prototyp „my.stat“ zunächst als zunächst Dienst innerhalb der Firma.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="alignleft"><img title="twitter - my stats" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/01/my_stats.jpg" alt="twitter - my stats" width="230" height="285" /><br />
 <span style="font-size: 9px;">Erster Entwurf von Jack Dorsey (<a title="wikipedia - my.stat.us" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Twttr_sketch-Dorsey-2006.jpg">Quelle: Wikipedia</a>)<br />
 </span></div>
<p>Den Grundsatz der Einfachheit hat Twitter bis heute nicht verloren. So sind es sicherlich auch die niedrigen Einstiegsbarrieren, die zum Erfolg von Twitter beigetragen haben. Um den ersten Tweet zu veröffentlichen benötigt man inklusive Anmeldung noch nicht einmal 1 Minute.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dem immer stärker wachsende Microblogging-Projekt gelang dann 2007 der Durchbruch, als auf einem Musikfestival in Texas die Besucher massenhaft Tweets mit Infos über die Bands verschickten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sicherlich handelt es sich bei Twitter um eine Speerspitze des rasant wachsenden Web 2.0, dessen Anziehungskraft man sich nur schwer verschließen kann. Auch das <a title="creazwo auf twitter.com" href="http://twitter.com/creazwo" target="_blank">Team von creazwo</a> publiziert mehrfach täglich Randnotizen des Agenturalltags auf Twitter.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>creazwo bietet Ihnen Twitter Engagement im Fullservice &#8211; von der Konzeption bis zur Umsetzung, Promotion und redaktionellen Begleitung. Wir freuen uns auf Ihre <a title="Anfrage an creazwo" href="http://creazwo.de/kontakt">Anfrage</a>!</p>
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		<title>Web 2.0 am Break-Even-Point</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz eines recht schwachen Jahres 2009 für die Online-Werbung, geht es in Sachen Gewinn langsam bergauf für die sozialen Netzwerke. Eine Bestandsaufnahme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz eines recht schwachen Jahres 2009 für die Online-Werbung, geht es in Sachen Gewinn langsam bergauf für die sozialen Netzwerke.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erstmalig nach 5 Jahren seit der Gründung konnte beispielsweise der Netzwerk-Riese Facebook schwarze Zahlen schreiben, laut Gründer und Vorstandsmitglied Mark Zuckerberg. Was eigentlich für das Jahr 2010 geplant war ist nun schon im 2.Quartal dieses Jahres Wirklichkeit geworden. Das volle Potential sei aber noch längst nicht ausgeschöpft denn die Nutzerzahl wachse schnell und die Werbung in den Netzwerken noch schneller, so Europachef Blake Chandlee.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ähnlich positiv geht es auch bei der deutschen VZ-Gruppe zu, zu welcher die Portale MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ gehören. Die Unternehmensgruppe ließ verlauten, man werde in den nächsten Monaten Gewinne erzielen. Innovationen wie Open Social und die <a title="Video zu VZ Werbefabrik" href="http://www.letvertise.de/tv/vz-high.html" target="_blank">VZwerbefabrik</a> werden diese Entwicklung fördern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Zweig, welcher mit besonders hohen Zuwachsraten gesegnet ist, ist die Videowerbung. Der Trend geht zum bewegten Bild und ein Wachstum von 264 Prozent verhilft Video-Hoster YouTube zum großen Sprung. Henrique de Castro, mit der Vermarktung von YouTube bei Google betraut, sagte dazu:“ Unser Geschäft hebt jetzt ab.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Hauptgrund für die steigenden Werbe-Erfolge im Web 2.0 sei, laut der Financial Times, die enorm große und ständig steigende Popularität der sozialen Netzwerke. Mehr als 80 Prozent der 100 größten amerikanischen Unternehmen werben mittlerweile auf Facebook und auch in Großbritannien ist der Anteil der Web 2.0-Werbenden ähnlich hoch. Ein deutliches Wachstums-Plus ist auch unter den Nutzern zu erkennen. Dem Markforschungsinstitut<a title="Nielsen" href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml" target="_blank"> Nielsen</a> zufolge stieg die Nutzungszeit für Communities auf 17 Prozent des gesamten Internet-Nutzungsvolumens und verdreifachte sich somit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was Werbetreibende so an der Vermarktung über Communities begeistert, sei der direkte Kontakt zum Kunden und zur entsprechenden Zielgruppe. Marktforscher <a title="eMarketer" href="http://www.emarketer.com/" target="_blank">Emarketer</a> fand heraus, dass 3 von 4 Werbern Ihre Social Network-Ausgaben erhöhen wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwitscher-König Twitter ist noch nicht soweit wie seine Community-Kollegen aber es wird fleißig daran gearbeitet in nächster Zeit ebenfalls den Break-Even-Point zu knacken. Und die Prognosen stehen gut: Laut dem Marktforschungsinstitut Interpret schreiben gut ein viertel der Twitter-Nutzer über Unternehmen und Produkte. Zudem wurde auf dem <a title="Web 2.0 Summit in San Francisco" href="http://www.web2summit.com/web2009/public/content/about" target="_blank">Web 2.0 Summit in San Francisco</a> diese Woche schon lauter über die Möglichkeiten von <a title="Artikellink" href="http://mashable.com/2009/10/20/twitter-ceo-conversation/" target="_blank">Tweetsense und Tweetwords</a> (Werbung à la Google Adsense bzw. Adwords) nachgedacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(Quellen: <a title="Social Communities erreichen Gewinnschwelle" href="http://www.textberater.com/news/social-communities-erreichen-gewinnschwelle/" target="_blank">textberater.com</a>, <a title="Social Communities erreichen Gewinnschwelle" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/68996/default.aspx/social-communities-erreichen-gewinnschwelle.html" target="_blank">absatzwirtschaft.de</a>, <a title="FAZ Community.de" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/09/28/soziale-netzwerke-naehern-sich-der-gewinnschwelle.aspx" target="_blank">faz-community.faz.net</a>)</p>
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		<title>Chad Hurley und die Geschichte von YouTube</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/erfolgsgeschichten-im-netz/youtube-%e2%80%93-eine-platform-entwickelt-sich</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Du sendest“ – so lautet die sinngemäße, deutsche Übersetzung von YouTube. Und der Name ist das Konzept – interaktive Kommunikation über das Medium Video. Einer der Mitgründer dieser Plattform ist Chad Hurley. Wir stellen ihn vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Du sendest“ – so lautet die sinngemäße, deutsche Übersetzung von YouTube. Und der Name ist das Konzept – interaktive Kommunikation über das Medium Video. Einer der Mitgründer dieser Plattform ist Chad Hurley.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-1710 alignleft" style="border: 0px solid black; margin: 10px;" title="Chad Hurley.JPG" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/09/chad-hurley.jpg" alt="Chad Hurley" width="271" height="182" /></p>
<p>Chad Hurley, geboren1977 in Birdsboro, Pennsylvania absolvierte an der Universität von Pennsylvania den Bachelor im Fach Kunst und bewarb sich mit Erfolg, bei dem damals noch jungen Unternehmen Paypal. Im Zuge des Einstellungstestes entwarf er das Logo, das noch heute genutzt wird.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei Paypal lernte Chad Hurley seinen späteren Geschäftspartner Steve Chen kennen.  2005 gründeten Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim das Online-Videoportal Youtube und setzten so neue Maßstäbe im Bereich der audiovisuellen Informationsverbreitung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei Youtube handelt es sich um eine interaktive Videoplattform, auf der sowohl selbstgedrehtes als auch professionelles Videomaterial hochgeladen und angesehen werden kann.   Die Zahl der Uploads untermauert das Interesse an diesem revolutionären Videodienst. Rund <a title="Die Presse" href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/481213/index.do" target="_blank">20 Stunden Film</a> werden pro Minute beim Cliphoster Youtube hochgeladen. Das entspricht einem monatlichen Pensum von ca. 400.000 Spielfilmen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der rasante Popularitätsanstieg führte zu einem wachsenden Interesse seitens der Google Inc. . 2006 verkauften Hurley, Chen und Karim das Unternehmen für umgerechnet rund 1,31 Milliarden Euro. Chad Hurley ist auch heute noch als CEO im Unternehmen tätig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Über die Jahre entwickelte sich Youtube weiter. Konnten ursprünglich hochgeladene Videos kostenlos und seit einigen Monaten mit Werbeeinblendungen angeschaut werden, so plant das Unternehmen nun zusätzlich den Einstieg in den <a title="YoutTube Videoverleih" href="http://pressetext.de/news/090903021/youtube-plant-kostenpflichtigen-videoverleih/" target="_blank">kommerziellen Videoverleih</a>. Die Verhandlungen mit den Hollywood-Studios stecken noch in den Kinderschuhen. Sollten Verträge zustande kommen, könnte sich Youtube zu einem führenden Anbieter für Video-on-Demand Dienste im WWW etablieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Des weiteren arbeiten die Entwickler von Youtube  derzeit an der Entwicklung eines 3D-fähigen Web Players, um <a title="Definition: stereoskop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stereoskop" target="_blank">stereoskope</a> Videos ausstrahlen zu können. Aufbauen soll diese Technik auf dem <a title="Definition: anaglyph" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyph" target="_blank">anaglyphen</a> Verfahren, was die Benutzung einer Rot-Grün Brille seitens des Benutzers vorraussetzt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Probieren Sie es aus und klicken Sie auf das Bild:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a style="background-image: none;" title="Youtube - Stereoskopie" href="http://www.youtube.com/watch?v=9j-uRTsHC9k&amp;feature=player_embedded" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1745" title="Youtube - Stereoskopie" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/09/youtube_test.jpg" alt="youtube_test" width="402" height="301" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auch Hurley hat schon Privatvideos hochgeladen, aber nur für Freunde freigegeben. Hurley dazu kritisch:  „Wenn ich nicht der Gründer von YouTube wäre, hätte ich sie vielleicht sogar öffentlich gemacht“, sagt der Vater von zwei Kindern. „Aber so möchte ich mein Leben eigentlich nicht mit dem Rest der Welt teilen.“ <a title="Focus Online" href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-13315/youtube-gruender-chad-hurley-fernsehen-dient-mir-als-geraeuschkulisse-teil-3_aid_368017.html" target="_blank">Quelle: Focus</a></p>
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		<title>Wie Larry Page das Suchen neu erfand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PageRank]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist die größte Suchmaschine, mit dem höchsten Beliebtheitsgrad und der „PageRank“ ein Begriff, über den jeder im Internet schon einmal gestolpert ist. Wer ist dieser Mann, der das Suchen revolutioniert hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist derzeit die größte Suchmaschine im Internet. Keine anderer Anbieter verarbeitet so viele Anfragen pro Tag wie der Marktführer. Doch wer steckt hinter diesem Suchsystem, dessen Technik nach der Coca Cola Rezeptur zum best gehütesten Geheimnis der modernen Industrie gehört?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1496" style="float: left; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Larry Page" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/09/2823084770_0cd2b10217_o1-260x300.jpg" alt="Larry Page" width="182" height="211" />Larry Page, geboren am 26. März 1973 in Ann Arbor, legte an der University of Michigan den Bachelor of Science ab und absolvierte anschließend in Stanford den Master in Informatik.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Zusammen mit Sergey Brin entwickelte Page den sogenannten <a title="Algorithmus" href="http://pr.efactory.de/d-pagerank-algorithmus.shtml" target="_blank">&#8220;PageRank&#8221;-Algorithmus</a>. Der sogennante &#8220;PageRank&#8221; ist, entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben, keine Rangangabe für die Google Suche, sondern eine Qualitätsbewertung unter dem Namen ihres Erfinders. Der PageRank wird anhand der Querverweise zwischen Webseiten ermittelt und unter qualitativen wie quantitativen Aspekten gewichtet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1998 gründeten Larry Page und Sergei Brin die Firma Google Inc., in der Lawrence E. Page (so lautet sein bürgerlicher Name) auch heute noch aktiv ist. In diesem Jahr ging auch <a title="Die erste Google Seite von 1998" href="http://web.archive.org/web/19981111183552/google.stanford.edu/" target="_blank">die erste Google-Seite</a> als Testversion online. Und Google entwickelte sich: Über die Jahre kamen immer neue Features hinzu, wie z.B. die Bildersuche, Land- und Stadtkarten und im Zuge der Web 2.0 Revolution auch die direkte Suche nach bestimmten <a title="Google Blogs" href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;channel=s&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;sa=N&amp;tab=lb&amp;q=" target="_blank">Blogs</a>. Mit einem aktuellen <a title="Markteanteile" href="http://computer.aol.de/News/Aktuelle-Marktanteile-Suchmaschinen-365928484-2.html" target="_blank">Marktanteil von ca. 83%</a> weltweit ist und bleibt Google nach wie vor die Nummer 1 unter den Suchmaschinen. Diesem Umstand verdankt Larry Page es auch, dass er laut <a title="Forbes Liste" href="http://www.forbes.com/lists/2009/10/billionaires-2009-richest-people_Larry-Page_XFXI.html" target="_blank">Forbes Liste</a> <span style="font-family: Arial,sans-serif;">mit einem geschätzten Vermögen von 12 Milliarden US-Dollar auf Platz 26 der reichsten Menschen der Welt steht.<br />
 </span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Larry Page zeigt, wie Engagement, Ehrgeiz und eine gute Idee zu großen Zielen führen können. Nicht umsonst wurde er vom World Economic Forum als &#8220;internationale Führungspersönlichkeit der Zukunft&#8221; bezeichnet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von welch großem Interesse das Thema Google ist, zeigt auch der Umstand dass bereits zahlreiche Publikationen entstanden. Wer gerne mehr Erfahren möchte darüber, wie das Unternehmen weltweit agiert und unser Leben und Arbeiten nachhaltig verändert, für den wird es an Lesestoff nicht mangeln. Viel diskutiert wird derzeit das Buch &#8220;Das Google-Imperium&#8221; von<a href="http://www.amazon.de/Das-Google-Imperium-Lars-Reppesgaard/dp/3867740461"> Lars Reppesgard</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Google hat die Nutzung des WWW grundlegend geändert. Für viele Konsumenten ist ein Surfen ohne die Suchmaschine Google undenkbar. Dieser Umstand hat mitunter dazu geführt, dass &#8216;googlen&#8217; als Verb in den Duden aufgenommen wurde und somit salonfähig wurde.</p>
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