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	<title>creazwo &#187; Google</title>
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	<description>Online-und Social Media Marketing für Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Online Marketing Ausblick 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012! Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing? &#160; Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6066" title="Like - Thumb Up" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012!</strong></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern sollte sich im Marketing Mix etabliert haben. Zum großen Bruder Facebook mit derzeit ca. 51% deutschen Internetnutzern hat sich Google+ als weiteres soziales Netzwerk gesellt. Google+ rangiert laut einer Studie von <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Bitcom</a>  mit Twitter derzeit auf dem sechsten Platz und kommt auf 6% der deutschen Internetnutzer, Tendenz steigend. Google+ bietet seit kurzem auch die Möglichkeit, Unternehmensseiten analog zur Facebook Fanpage anzulegen. Allerdings sind hier noch nicht alle Funktionen (wie z.B. individuelle Applikationen) möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Social Media geht es mittlerweile nicht mehr nur um die Kommunikation und den Austausch von Bildern, sondern die sozialen Netzwerke bieten einen ganz neuen Zugang zu Informationen. Ebenfalls an Bedeutung im Bereich Social Media werden Filterfunktionen haben, die helfen, sich seine persönlich relevanten Inhalte anzeigen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Smartphones und Tablets waren sicherlich die beliebtesten Geschenke zu Weihnachten. Immer mehr Kunden und Gäste verfügen über sogenannte mobile Endgeräte. Die gängigsten Betriebssysteme sind derzeit Apples iOS und Android. <a href="http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing" target="_blank">Native Apps</a>, die nur für ein bestimmtes Betriebssystem konfiguriert sind sowie herkömmliche mobile Webseiten, die betriebssystemunabhängig sind werden zukünftig an Bedeutung verlieren. Gewinnen werden Hybrid Apps, die basierend auf HTML5 ebenfalls betriebssystemunabhängig sind , aber in Design und Funktion einer nativen App ähneln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der mobile Trend wird ebenfalls das Design und den Aufbau von Webseiten beeinflussen. Ist heute die Homepage die Heimat im Internet, könnte es zukünftig schon sein, dass sich die klassische Website am Aufbau der mobile Seite bzw. der App orientieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die QR Code waren im vergangenen Jahr eher die Leisetreter im Bereich des mobilen Marketing, dabei sind diese Codes eine praktische Verbindung zwischen klassischer Werbung auf Plaktaten, Flyern oder T-Shirts und dem mobilem Netz. Mehr zur Funktionsweise von QR Codes finden Sie <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">hier im Blog</a>.</p>
<p>Ebenfalls von Bedeutung sind weiterhin <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/location-based-services-im-gastgewerbe" target="_blank">Location Based Services</a> bzw. ortsbezogene Dienste. Über die Hälfte der Suche über mobile Endgeräte hat lokalen Bezug. Die Kombination von sozialen, lokalen und mobilen Anwendungen wandeln bereits unter dem Buzzword SoLoMo durch die Netzwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, kreatives Jahr 2012 mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datentransparenz 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Für viele Nutzer wird es immer interessanter zu erfahren, was das Internet über einen weiß. So schlug der <a title="Max Schrems holt seine Daten bei Facebook" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/" target="_blank">Fall von Max Schrems</a> Wellen in den Medien, als dieser versucht hat, alle Daten zu erhalten, die Facebook über ihn gespeichert hat. Immer mehr Nutzer sind skeptisch gegenüber den großen Unternehmen, die massenweise Informationen über sie sammeln und speichern. Wer weiß, wofür man sie eines Tages benutzen kann, wenn sie miteinander verknüpft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zur Datenautonomie ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber es gibt jetzt schon Möglichkeiten herauszufinden, was andere über einen selbst im Internet finden können. Wir führen das gerne an den zwei großen Dienstleistern Google und Facebook vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Einige Zeit nach dem Start von Google+ bietet Facebook eine Funktion an, mit der man das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Freundes betrachten kann.  Außerdem kann man ein Datenpaket über sich selbst anfordern, in dem alle geposteten Statusupdates, Bilder, Videos und Chatmeldungen enthalten sind. Der Weg zu diesem Download ist, wie immer bei Facebook üblich, ein wenig verwinkelt.</p>
<p>Nach einem Klick in die Kontoeinstellungen (der Menüpunkt öffnet sich nach einem Klick auf den weißen Pfeil  in der blauen Leiste oben rechts) landet man in der Subkategorie <strong>Allgemein</strong>. Dort findet sich unten links ein kleiner unscheinbarer Link, mit dem man zum Download der eigenen Daten gelangen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5972 alignnone" title="fb-daten-download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/fb-daten-download.jpg" alt="Screenshot der Facebook Kontoeinstellungen" width="550" height="361" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nun geöffneten Seite kann man dann den Datendownload anfordern. Die Anforderung wird mit der Meldung quittiert, der Download werde zusammengestellt und man werde per E-Mail über die Fertigstellung informiert. Wir haben die E-Mail nicht abgewartet und nach etwa 30 Minuten die Seite noch einmal aufgesucht. Nach Eingabe des Passwortes konnte man die Daten dann als ZIP-Paket herunterladen.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich hierbei mehr oder weniger um eine Offline-Version des Facebook-Profils. Man sieht die eigene Profilseite &#8211; vom Layout etwas transparenter als die Facebook Standardansicht &#8211; und kann links zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5976" title="offline-fb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/offline-fb.jpg" alt="Offline-Version des Facebook-Profils" width="550" height="515" /></p>
<p>Auf der Pinnwand sieht man seine bisherigen Posts inklusive der Kommentare. Die Fotos beinhalten eine einfache Ansicht der eigenen Bilder bei Facebook, ebenso kann man den gesamten Verlauf der Kommunikation mit seinen Freunden sehen. Unter Freunde findet sich tatsächlich eine einfache Liste mit den Namen der Freunde, ohne weitere Informationen zu den Freunden und ohne Links zu deren Facebook-Profil.</p>
<p>Alles in Allem bietet dieser Dienst keinen wirklichen Mehrwert; man sieht nichts, was nicht schon auf der normalen Seite zu sehen ist. Die Informationen sind noch nicht einmal in anderer Form aufbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google</h2>
<p>Google+ bietet schon in der Betaphase eine Möglichkeit, sein Profil aus Sicht eines andern zu betrachten, nicht nur aus Sicht von Freunden sondern zum Beispiel auch aus Sicht der Öffentlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Takeout</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5979 alignleft" title="takeout" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/takeout.jpg" alt="Google Takeout" width="300" height="344" /></p>
<p>Auch eine einfache Downloadmöglichkeit der eigenen Profildaten bietet Google mit dem Dienst <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">Google Takeout</a> an. Dort kann man seine Daten direkt herunterladen. Auch hier kommen die Daten als ZIP-Paket, allerdings sind die Daten ganz anders aufbereitet. Man bekommt alle seine Circles in vcf-Dateien, genauso wie alle Gruppen aus der Kontaktverwaltung von Google Mail. Somit ist es wesentlich einfacher diese Daten ggf. in andere Anwendungen zu portieren &#8211; sprich, wenn man eines Tages komplett von Google zu einem anderen Anbieter oder System wechseln möchte.</p>
<p>Alle Posts im Stream sind als separate HTML-Dateien samt zugehörigen Bildern und Kommentaren verfügbar. Falls man einen Beitrag samt Diskussionsverlauf jemandem schicken möchte, der nicht bei Google+ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dashboard</h3>
<p>Wer noch mehr darüber erfahren will, was das Suchunternehmen über ihn gespeichert hat, dem ist mit dem Dashboard gut gehofen. Dieses erreicht man über den Punkt <strong>Profil und Datenschutz</strong> in seinen Kontoeinstellungen von Google. Dort ist ganz unten die Schaltfläche <strong>In Dashboard anmelden</strong> zu finden. Schneller geht es über den direkten Pfad dahin, der wie bei Google üblich aufgebaut ist:</p>
<p><a title="Google Dashboard" href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">https://www.google.com/dashboard/</a></p>
<p>Nach Eingabe des eigenen Passworts findet man eine wahre Fundgrube an Daten vor. Sämtliche Dienste des Suchriesen und die dort entsprechend gespeicherten Daten sind aufgelistet. So sieht man nicht nur, was die Google Suchmaschine über einen gelistet hat, sondern auch die Zugriffe vom Android Gerät, Konten bei Analytics und AdSense, Google Mail, Kalender, Reader, Text &amp; Tabellen, Picasa und noch einige. Höchst interessant ist auch der Punkt <strong>Soziale Verbindungen und Inhalte</strong>. Da merkt Google doch tatsächlich, mit wem jemand &#8211; auch über dritte Dienste wie z.B. Twitter &#8211; verbunden ist und listet das fein säuberlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, da Sie erfahren haben, was das Internet so alles über Sie gespeichert hat, wollen Sie bestimmt wissen, wie es um Ihr Hotel steht. <a title="Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a>, wir bieten Ihnen gern einen Webcheck bzw. einen Webstatus an.</p>
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		<title>Brauchen Sie eine Google+ Page?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben. Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-5927" title="Google +" src="http://neu.creazwo.de/wp-content/themes/deep-silent/img/blog_google_pages.png" alt="" width="265" height="66" />Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben.</p>
<p>Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den ersten Hypemeldungen breit; hatten viele User doch bereits mit einem voll entwickelten „Facebook-Remake“ gerechnet.<br />
<strong><br />
Dies ist mitnichten so:</strong></p>
<ul>
<li>Google + Pages bieten keine Vanity URLs</li>
<li>Google + Pages können nicht auf andere Personen übertragen werden</li>
<li>Es ist nicht mehr als ein Administrator pro Seite einstellbar</li>
<li>Es können keine individuellen Applikationen eingestellt werden</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Facebook Gründer Marc Zuckerberg, der bereits in über <a href="https://plus.google.com/u/0/104560124403688998123/posts" target="_blank">600.000 Google + Kreisen</a> hinzugefügt wurde, bezeichnete in einem <a href="http://www.beyond-print.de/2011/11/09/zuckerberg-uber-apple-amazon-und-google/" target="_blank">TV Interview</a> Google als Konkurrenten, der versuche sein eigenes, kleines Facebook zu erschaffen.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/113116318008017777871/posts" target="_blank">Bradley Horowitz</a>, Manager bei Google+ erklärte hingegen, dass man sich bei Google darüber freue, “wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei vergessen die ungeduldigen Social-Media-Freunde, dass es sich bei dem Google Launch um die Beta Phase handelt. Natürlich kann es noch keinen vollen Funktionsumpfang geben und das ist auch gut so. Wir fänden es eher enttäuschend, wenn Google mit einem Facebook-MeToo um die Ecke kommen würde. Lassen wir also Google noch in Ruhe an neuen Funktionen arbeiten &#8211; die werden sicher kommen. Wir dürfen uns also auf einen gesunden Konkurrenzkampf freuen wie wir es bereits in unserem Blogartikel vom 04.07. diesen Jahres <a href="creazwo.de/2011/web-2-0/warum-google-facebook-schlagen-konnte" target="_blank"> „Warum Google Facebook schlagen könnte“</a> thematisiert hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar, dass es in solch einer Situation ganz flinke Dienstleister gibt, die Ihnen gerne sofort die Erstellung einer Unternehmensseite verkaufen möchten. Aber brauchen Hotels &amp; Restaurants jetzt schon ein Google+ Profil? Klares nein. Konzentrieren Sie Ihr Social Media Marketing vorerst auf den Kanal, wo sich Ihre Gäste tatsächlich aufhalten: Und das ist bislang auf jeden Fall noch Facebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn die wichtigsten &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; bei den Unternehmensseiten behoben sind und Ihre Kunden in nennenswerter Zahl zu Google+ wechseln, macht es Sinn, sich zu engagieren. Alles andere macht nur doppelte Arbeit &#8211; schließlich muss auch ein Google+ Profil kontinuierlich gepflegt werden. Und das kostet unnötig Geld.</p>
<p>Wenn Sie es selber überprüfen möchten: schauen Sie doch einmal in Ihre Statistiken, wieviele &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; und &#8220;+1&#8243; &#8211; Klicks Ihre Homepage generiert&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5930" title="google+_creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/google+_creazwo-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p>Lassen Sie ruhig Ihre Dienstleister erst mal Erfahrungen sammeln. Auch creazwo hat eine eigene Google+ Seite und beobachtet die Entwicklungen in der Beta Phase weiter. Sobald es sich wirklich lohnt einzusteigen, informieren wir Sie gerne an dieser Stelle!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das Hotelcamp - organisiert von Tourismuszukunft und HSMA - statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen. Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5844 alignleft" style="margin: 15px;" title="310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n-e1319403024739.jpg" alt="" width="250" height="166" />Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite">Hotelcamp</a> &#8211; organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">Tourismuszukunft</a> und <a href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> &#8211; statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht die OnlineBookingEngine für die Hotels zukünftig aus? Wie wichtig sind Hotelbewertungen und der ROI? Was ist wirklich wichtig im Social Web? Allmacht Google und Auswirkungen auf die Hotellerie: Hotelfinder, Places, Hotelfinder, Analytics und Panda. Wie binde ich Blogger mit in die Unternehmenskommunikation ein? Die Zusammenfassung vieler Sessions stehen freundlicherweise im<a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?cat=188" target="_blank"> Blog</a> der Hotelfachschule Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5850" style="margin: 15px;" title="320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n-150x150.jpg" alt="Markus Michels" width="150" height="150" />Markus Michels vom creazwo-Team hielt eine <a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?p=10104">Mobile Marketing Session</a>. Die mobile Internetnutzung vor allem durch Smartphones holt die stationäre Webnutzung am PC in den nächsten Jahren ein. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem auch das Informations- und Buchungsverhalten potentieller Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchungportale wie Booking oder HRS machen es schon vor. Warum sind nur 5% der Hotels in Deutschland mobil aktiv? Ziel sollte es doch sein, so viele Buchungen wie möglich über die eigene mobile Homepage oder App zu generieren. Hier steckt die Hotellerie noch in den Kinderschuhen. Interessanterweise sind es diesmal nicht größere Hotelgruppen oder Ketten, die mobil die Nase vorn haben, sondern privatgeführte Einzelhotels oder kleinere, mittelständische Hotelgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5845" style="margin: 15px;" title="310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n-150x150.jpg" alt="Phillipine Racz (HSMA); Florian Bauhuber (Tourismuszukunft)" width="150" height="150" /> Noch mehr Eindrücke und Bilder vom Hotelcamp gibt es auf der <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp Fanpage!</a></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf das <a href="http://www.mtourismuscamp.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">mtourismuscamp</a>, welches erstmalig am 1. Dezember in Hannover stattfindet und die mobilen Marketingtrends im fokus hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp 2011</a></p>
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		<title>Was Google alles kann</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google? Kennt jeder. Unzählige Internetnutzer haben Google als Startseite ihres Browsers festgelegt. Google ist die Suchmaschine im Web. Viele Nutzer hassen dieses Unternehmen, das sich zuweilen wie Big Brother aufzuführen scheint. Trotzdem nutzen es die meisten. Nicht nur die Websuche, auch sein E-Mail-Dienst ist nach wie vor interessant. &#160; Aber kennen Sie wirklich alle Funktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google? Kennt jeder. Unzählige Internetnutzer haben Google als Startseite ihres Browsers festgelegt. Google ist <strong>die</strong> Suchmaschine im Web. Viele Nutzer hassen dieses Unternehmen, das sich zuweilen wie <a href="2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet">Big Brother</a> aufzuführen scheint. Trotzdem nutzen es die meisten. Nicht nur die Websuche, auch sein E-Mail-Dienst ist nach wie vor interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber kennen Sie wirklich alle Funktionen und Angebote des Suchriesen? Google hat tatsächlich etwas mehr zu bieten als die Standard-Suche. Grund genug sich etwas intensiver mit der Frage auseinanderzusetzen, was Google alles kann.</p>
<p>Wir haben fürs Erste 4 Google-Dienste  zusammengestellt von denen wir glauben, dass diese für Sie von Interesse sein könnten:</p>
<p><a title="Google Trends" href="http://www.google.de/trends" target="_blank"><strong>Google Trends</strong></a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5786" title="googletrends" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/googletrends.gif" alt="" width="221" height="88" />Mit diesem Werkzeug können Sie sehen, welche Suchbegriffe wie stark im Internet präsent sind. Vergleichen Sie zum Beispiel <a href="http://www.google.de/trends?q=microsoft%2C+apple&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;date=all&amp;sort=1" target="_blank">Microsoft mit Apple</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Google Places" href="http://www.google.com/places/" target="_blank"><strong>Google Places</strong></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5792" title="Google-Maps-and-Google-Places-Page" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/Google-Maps-and-Google-Places-Page1-300x225.png" alt="" width="216" height="162" />Bisher die einzige Art, bei Google so etwas wie ein Firmenprofil zu hinterlegen. Über Google Places werden Sie per Google Maps gefunden und Ihre Kunden können Sie hier bewerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p><a title="Google Alerts" href="http://www.google.de/alerts" target="_blank"><strong>Google Alerts</strong></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5787" title="alerts" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/alerts-300x119.jpg" alt="" width="216" height="86" />Sie wollen Ihre Wettbewerber immer gut im Auge behalten? Lassen Sie sich alle neuen News und Suchergebnisse zu einem Stichwort gleich per E-Mail schicken. Natürlich können Sie nach jedem beliebigen Begriff suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Blogger" href="http://www.blogger.com/" target="_blank"><strong>Blogger</strong></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5788" title="google_blogger_logo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/google_blogger_logo-300x91.jpg" alt="" width="216" height="66" />Wenn Sie sich entschieden haben, als Teil Ihrer <a href="2009/online-marketing/erfolgreiche-social-media-strategien">Social Media Strategie</a> ein Blog zu führen, könnte blogger.com für Sie eine Alternative sein: Sie brauchen keine eigene Blogsoftware und keine eigene Domain.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bereits erwähnt,  gibt es noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Dienste von Google, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern können, z.B. Google Text &amp; Tabellen oder der Google Reader.</p>
<p>Wir werden unseren treuen Lesern in den nächsten Wochen noch weitere, spannende Services des Suchmaschinen-Riesen vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Revolution Internet: Herbst-Termine 2011</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/revolution-internet-herbst-termine-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &#38; Tourismus. &#160; Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5712" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Revolution_Internet_11.jpg" alt="" width="231" height="68" />Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 und den Sommerterminen im Juni 2011 gehen wir nun mit den Herbstterminen in die zweite Runde in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema <strong>Social Media Marketin</strong>g und einen Vortrag zum Thema Mobile Marketing halten, der aufzeigt, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5669" title="Apps &amp; Co. im mobilen Marketing" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/05/©-arrow_Fotolia_31407218_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" />Für unsere Herbsttermine wird creazwo sich ebenfalls des wichtigen Themas <strong>Mobile Marketing</strong>  annehmen. Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones und verbesserte Netze wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. Dies beeinflusst ganz entscheidend das Informations- &amp; Buchungsverhalten in der Hotellerie und Gastronomie. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Apps und die spannenden Möglichkeiten für die Hotellerie durch Mobile Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Mobile Marketing -  <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Google Facebook schlagen könnte</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/soziale-netzwerke/warum-google-facebook-schlagen-konnte</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/web-2-0/soziale-netzwerke/warum-google-facebook-schlagen-konnte#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[+Ich]]></category>
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		<category><![CDATA[Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[plusOne]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: Google Plus! Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet - etwa Wave oder Buzz - schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: <a title="Google+" href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google Plus</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-5455 aligncenter" title="GooglePlus" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/GooglePlus.jpg" alt="" width="453" height="272" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet &#8211; etwa <a title="Google Wave" href="http://www.google.de/search?q=google+wave&amp;btnG=Suche" target="_blank">Wave </a>oder <a title="Google Buzz" href="http://www.google.de/search?q=buzz&amp;btnG=Suche" target="_blank">Buzz </a>- schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun hat Google am Dienstag sein Social-Media-Projekt <a title="BasicThinking - Google Plus" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/29/google-kommt-facebook-rivale-auf-leisen-sohlen/" target="_blank">ins Leben gerufen</a>, allerdings für einen <a title="Spiegel - Google Plus" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html" target="_blank">geschlossenen</a> Nutzerkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hat Google eine Chance?</h1>
<p>Facebook hat einen großen Vorsprung Google gegenüber: Das Netzwerk kennen alle und es hat 700 Millionen Nutzer! Die Chance, seine Zielpersonen dort zu treffen ist entsprechend hoch. Vor allem junge Leute würden &#8211; sofern sie noch nicht Teil des Netzwerks sind &#8211; Facebook aufsuchen, um sich zu vernetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google dagegen ist nach wie vor die <a title="Suchmaschinen Statistik" href="http://www.digitalnext.de/google-bleibt-deutschlands-beliebteste-suchmaschine/" target="_blank">beliebteste Suchmaschine</a> im Web. Ich weiß nicht, wie viele Leute ich kenne, die Google als Startseite benutzen. Dasselbe gilt <a title="beliebteste E-Mail Anbieter" href="http://forum.chip.de/umfrage-woche/chip-online-sucht-beliebtesten-e-mail-anbieter-1529804.html" target="_blank">einer aktuellen Umfrage</a> zufolge auch für Googles Mail-Dienst. Wenn Google es nun schafft, alle seine Dienste clever und intuitiv zu vernetzen, könnte es auch im Bereich der Kommunikation einen durchschlagenden Erfolg erzielen. Und Google ist auf dem besten Weg dahin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer aufmerksam ist, dürfte bereits gemerkt haben, dass Google die Optik seiner Startseite angepasst hat.  Die Suchergebnisse haben sich auch verändert. Wer bei Google angemeldet ist, sieht jetzt (auch in Deutschland) den PlusOne-Button. Außerdem sind die Symbole links schlichter geworden &#8211; scheinbar bereitet man sich schon für den großen Umschwung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>GoogleMail-Nutzern dürfte die &#8211; in letzter Zeit öfter optimierte &#8211; Kontaktverwaltung geläufig sein. Seit einiger Zeit bekommt man jetzt zu E-Mail-Konversationen ein sogenanntes <a title="Kontakte Widget" href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=1251806" target="_blank">Kontakte-Widget </a>angezeigt. Die Idee dahinter:  Nicht nur die einzelne E-Mail ist wichtig sondern auch die Personen, die dahinter stehen. In Google Plus werden für die Circles &#8211; Freundeskreise &#8211; erst mal Personen aus der Kontaktverwaltung vorgeschlagen. Dem Vernehmen nach sollen alle Personen in &#8216;Schubladen&#8217; gesteckt werden, bei Facebook ist die Gruppierung optional. So kann ausgeschlossen werden, dass Bilder,welche für Freunde bestimmt sind, nicht an den Chef gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5466" title="facebook" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook.jpg" alt="" width="186" height="42" />Wenn Google nun sein +Ich in die Kopf-Leiste der Startseite setzt, müsste es praktisch nur noch wichtige Mitteilungen anzeigen.  Ähnlich der Benachrichtigungsleiste von Facebook könnte man dort sofort über neue E-Mails oder interessante News informiert werden. So müssten Nutzer nicht zwei verschiedene Anlaufpunkte haben &#8211; Google um sich zu informieren und Facebook um zu kommunizieren &#8211; sondern hätten alles auf einen Blick. Dazu noch mit einer &#8211; für Google üblichen -<a title="neue Benutzeroberfläche für Google" href="http://www.dnews.de/nachrichten/netzwelt/546736/googles-suchmaschine-erhalt-neue-benutzeroberflache.html" target="_blank"> Fokussierung</a> auf das Wesentliche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Großes Plus: Datenschutz</h1>
<p>Dieses Thema ist für jüngere Kunden kein ausschlaggebendes Argument &#8211; bisher. Für diejenigen, die sich gerade aus diesem Grund von Facebook fern hielten, dürfte Google Plus interessant werden. Google verspricht eine größere Transparenz bei den Einstellungen. So sollen die Standardeinstellungen möglichst restriktiv sein und können dann vom Benutzer aufgeweicht werden &#8211; genau umgekehrt wie bei Facebook.  Und: Google verspricht im Falle der Löschung eines Kontos die Daten des Benutzers wirklich zu löschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Google und Facebook teilen sich den Markt</h1>
<p>Es wird für Google nicht einfach sein, Facebook-Nutzer auf seine Seite zu holen. Auch neue Kunden dürften angesichts der weiteren Verbreitung immer noch Facebook aufsuchen. Allerdings könnte Google sich mehr auf Kunden konzentrieren, die Kommunikation im professionellen Bereich brauchen. Facebook steht nach wie vor hauptsächlich für Unterhaltung und Kurzweil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Leute aus dem Business setzen vermehrt auf Google Mail und die zugehörige Kontaktverwaltung. Google Plus hat gute Chancen, diese User für sich zu gewinnen, indem es die Funktionen gut vernetzt, aber dem Benutzer nichts aufdrängt. So können Funktionen nach wie vor unabhängig von einander genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grunde dürfte Google Plus in Zukunft auch für Hoteliers und Gastronomen interessant werden. Warten wir ab und hoffen wir auf den Erfolg von Google Plus, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema:  <a title="Sascha Lobo" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a-772656.html" target="_blank">Einschätzung von Sascha Lobo</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminarreihe Revolution Internet 2011</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/seminarreihe-revolution-internet-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5271" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/Revolution_Internet_1.jpg" alt="" width="231" height="68" /><strong>Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.<br />
Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 stehen nun die Termine für dieses Jahr fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten. Der Vortrag zeigt auf, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>27.06.2011 – Rostock</li>
<li>28.06.2011 – Hannover</li>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird Google mit +1 endlich &#8220;social&#8221;?</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/wird-google-mit-1-endlich-social</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/allgemeines/wird-google-mit-1-endlich-social#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan. &#160; Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich zu der Facebook Variante den Vorteil, dass die Empfehlungen zusätzlich auch für bessere, sozialere Suchergebnisse verwendet werden. Treffen befreundete User auf gleiche Ergebnisse, werden Ihnen wiederum die Empfehlungen eingeblendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierige können die neue Funktion bereits <a title="google +1 test" href="http://www.google.com/experimental/index.html" target="_blank">hier manuell testen.</a> Voraussetzung ist jedoch ein Google-Profil. Über die neue Funktion klärt Google aber auch in seinem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mxkxs8-1hUM" target="_blank">Video auf Youtube</a> ausführlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="500" height="255"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="400"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein soziales Netzwerk soll &#8220;+1&#8243; jedoch nicht sein. Noch nicht – in Fachkreisen vermutet man, dass Google sich mit der neuen Funktion den Weg in ein Facebook-Konkurrenzprodukt ebnet. Dafür spricht unter anderem der Wiedereintritt des mittlerweile 38-Jährigen Google-Mitbegründers <a href="http://creazwo.de/2009/erfolgsgeschichten-im-netz/larry-page-und-wie-er-das-suchen-neu-erfand">Larry Page</a> an diesem Montag.<br />
Zehn Jahre zuvor waren Page und sein Mitgründer Sergey Brin (zukünftig zuständig für Neuprodukte) aus Investor-Sicht nicht erfahren genug um die Firma Google zu führen, und mussten sich <a href="http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet">Software-Manager Eric Schmidt</a> unterordnen, der das junge Unternehmen zum Erfolg führte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>«Tägliche Aufsicht durch Erwachsene nicht mehr nötig!»</strong></em>,<br />
so twitterte Eric Schmidt im Januar zum Thema Chefetage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermutlich wird sich das dynamische Gründerteam in Zukunft verstärkt in die vielzähligen Projekte des Unternehmens einmischen und dazu dürfte eben auch die große Baustelle „soziale Medien“ zählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt also die Diskussion um das neue Verb im Web 2.0 und ob es gelingt einen Begriff zu prägen,  der an die Wortschöpfung „googlen“ heranreicht.</p>
<p>Was wollen wir demnächst sagen? Der Artikel wurde geplused, geplusedoned, oneplused oder plusoned? Nicht gerade besonders eingängig – aber warten wir doch erstmal den Start bei uns in Deutschland ab.</p>
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		<title>Google CEO Schmidt und seine Sicht des Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[eric schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google street view]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric Schmidt, CEO bei Google ist ein manchmal auch unbequemer Querdenker. Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen auch als 'Big Brother' bezeichnet. Lesen Sie mehr zu Eric Schmidt in unserer Reihe "Erfolgsgeschichten im Netz".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir wissen, wo du bist. Wir wissen wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger worüber du nachdenkst.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>So mancher wird sich noch erinnern können, als die Lehrer in den Schulen um das Jahr 2000 herum eine Internetadresse empfahlen:  www.google.de. 10 Jahre später ist diese Site wahrscheinlich die Startseite von jedem zweiten Nutzer.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><img class="      " title="Eric Schmidt" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Eric_E_Schmidt%2C_2005_%28looking_left%29.jpg" alt="Eric Schmidt" width="239" height="358" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ist nicht zuletzt auf  Eric Schmidt, CEO des Unternehmens, zurück zu führen. <strong>Eric Emmerson Schmidt</strong> ist am 27. April 1955 in Washington D.C. geboren und studierte Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete bei Bell Laboratories, Sun Microsystems und Novell.</p>
<p>Seit 2001 ist er Geschäftsleiter bei Google. 2008 unterstütze Schmidt Barack Obama im Wahlkampf und ist seit 2009 sein Berater in Technologiefragen.</p>
<p>Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen als &#8216;Big Brother&#8217; bezeichnet. Tatsächlich hat es Schmidt in einem <a title="Google WLAN Schnüffelei" href="http://www.stern.de/digital/online/google-chef-eric-schmidt-zur-wlan-schnueffelei-wem-wurde-schaden-zugefuegt-1567850.html">Interview nach der WLAN-Panne mit Street View</a> abgelehnt, die erfassten Daten zu löschen &#8211; entgegen Larry Page.</p>
<p>Seine umstrittenen <a title="Zitate Eric Schmidt" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt">Aussagen</a> offenbaren einen differenzierten Blick auf die Beziehung zwischen Technik und Mensch. Er nennt es Augmented Humanity.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Visionen</h2>
<p>In einem <a title="Interview FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit der F.A.Z.</a> erklärt er seine Gedanken über die Zukunft. Menschen sollen von ihren Computern beobachtet werden und bekommen so personalisierte Dienste. Der Computer sammelt Daten und wertet sie aus. Dabei sollen die technischen Geräte die Services auch ohne Aufforderung anbieten. So sollen z.B. auf dem Mobiltelefon die Sehenswürdigkeit einer Stadt auftauchen, wenn das Gerät weiß, dass ich als Tourist unterwegs bin. Das Internet soll in Zukunft nicht nur dazu dienen, Informationen abzurufen. Die Geräte sollen stattdessen wissen, was um einen herum passiert und diese Informationen sinnvoll mit anderen Informationen aus dem Internet verknüpfen. Dabei soll die Biografie des Betroffenen eine entscheidende Rolle spielen, denn nur so kann die Maschine wissen, was die Person mag und was nicht. Schmidt spricht von einem allwissenden System. Nicht zuletzt deshalb empören sich viele Nutzer über Google. Einige bezichtigen Google sogar, die Weltherrschaft anzustreben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Grenzen</h2>
<blockquote><p>Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>Für viele erscheint diese Aussage als Bestätigung für den Datendurst Googles. Schmidt erklärt im o.a. Interview den richtigen Umgang mit der sich neu entwickelnden Technologie: Jeder trägt selbst Verantwortung für seine Veröffentlichungen. Was nicht alle wissen sollen, soll man nicht allen erzählen.</p>
<blockquote><p>Ich zum Beispiel schreibe nicht jeden privaten Gedanken, der mir durch  den Kopf geht, auf. Aber es gibt viele Jugendliche, die genau das im  Internet tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>In Punkto Datenschutz setzt sich Google Grenzen. Nicht alles, was möglich ist, wird umgesetzt. Und die Gesetze des Landes werden eingehalten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was interessant ist: Trotz aller Vorwürfe wird Google intensiv genutzt. Wahrscheinlich einfach, weil die Alternativen nicht gut genug sind. Und auch wenn der CEO mit seinen Aussagen bei manchen aneckt, vielleicht ist er uns einfach im Denken etwas voraus. Wer weiß, wie sich das Web und die Technologie in den nächsten 10 Jahren entwickeln. Vielleicht sind dann wirklich persönliche Assistenten, die vieles über uns wissen, nicht mehr wegzudenken. Bleibt uns nur abzuwarten&#8230;</p>
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