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	<title>creazwo &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Online-und Social Media Marketing für Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Pinterest &#8211; Die gute, alte Pinnwand&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum einer kann sich in diesen Tagen vor den Meldungen rund um das neue soziale Netzwunder „Pinterest“ retten. Von allen Seiten mehren sich Stimmen die zum Mitmachen aufrufen. Nicht jeder dieser Early-Adopter zeichnet sich aber durch eine Expertise in der Branche aus. Selbst Google+ hat sich in der Hotellerie und Gastronomie noch nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum einer kann sich in diesen Tagen vor den Meldungen rund um das neue soziale Netzwunder <a title="Zur Pinterest Page" href="http://pinterest.com/" target="_blank">„Pinterest</a>“ retten.<br />
<img class="wp-image-6739 alignleft" style="margin: 5px;" title="Pinterest, gute, alte Pinnwand" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/03/pinterest-logo.png" alt="" width="356" height="194" />Von allen Seiten mehren sich Stimmen die zum Mitmachen aufrufen. Nicht jeder dieser Early-Adopter zeichnet sich aber durch eine Expertise in der Branche aus. Selbst Google+ hat sich in der Hotellerie und Gastronomie noch nicht in der Breite durchgesetzt und Facebook führt nach wie vor das Feld an.</p>
<p>Was macht denn eigentlich Pinterest so interessant, dass alle Welt danach schreit?</p>
<p>User können Inhalte aus dem gesamten Web einfach per Klick auf eine virtuelle Pinnwand stellen oder bereits „gepinnte“ Beiträge nochmals teilen. Gepinnte Inhalte können ebenfalls nach Themen in sogenannten Boards zusammengestellt werden.</p>
<p>Die gute, alte Pinnwand, und das ist Pinterest ja wohl, ist allen Usern seit Urzeiten als unkompliziertes, nützliches Utensil bekannt. Keinerlei technische Kenntnis ist gefragt wenn sie benutzt werden soll. Das ist sicher einer der Gründe, warum die Einstiegshürde so klein ist.</p>
<p>Dann wird natürlich der Sammler- und Entdeckerdrang der User genutzt. Ohne eigene Beiträge leisten zu müssen können „Fundstücke“ als eigene Erfolge auf der Pinnwand präsentiert werden.</p>
<p>Laut einer Untersuchung der <a title="RJMetrics" href="http://rjmetrics.com/about-us" target="_blank">RJMetrics </a> sind 80% der Beiträge sogenannte Re-Pins, was natürlich die große Viralität erklärt. Emotionen können so einfach geteilt werden, man kann endlich mal wieder „Erster sein“, sich als Entdecker feiern und etwas beitragen in der Netzgemeinde. Und das alles mit Minimalaufwand. Zudem ist Pinterest nicht ganz so persönlich wie die eigene Fanpage oder der Google+Account. Auch wer nur selten etwas „pinnt“ fällt nicht negativ auf &#8211; selbiges Verhalten wäre auf anderen Netzwerken eher der Schuss ins Aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen also, da haben sich die Macher des neuen Netzwerkes wirklich Gedanken gemacht, wie bereits etablierten Mechanismen anderer Netzwerke verbessert oder zusammengebracht werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es werden sogar bereits die ersten Seminare zum Thema angeboten. Wir denken jedoch, dass sich bislang eine professionelle Schulung zu diesem Thema für die Mehrheit noch gar nicht lohnt. Es sei denn Budget, Zeit und Ressourcen stehen unbegrenzt zur Verfügung.  Dann darf auch gerne der Liebhaberei nachgegangen werden und das ein oder andere &#8220;Board&#8221; mit Zimmerbildern oder Hotelansichten eingestellt werden. Es schadet nicht. Wer die Augen aufhält und wohlbedacht mit einer guten Umsetzungs- und Nutzungsidee daherkommt wird wohl eher punkten können. Aber damit hat es noch etwas Zeit &#8211; warten wir doch mal die Beta-Phase ab.</p>
<p>Wer schon jetzt gerne die ersten Erfahrungen mit Pinterest sammeln möchte ist gut damit beraten zunächst einmal den Pin-Button von Pinterest auf seiner Webseite zu integrieren und zu schauen ob er auch genutzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir halten Sie gerne weiter auf dem Laufenden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Couponing im Gastgewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer von uns freut sich nicht über die Möglichkeit, mit Coupons und Gutscheinen zu sparen? Doch nicht nur Kunden und Gäste profitieren von Rabatt-Gutscheinen, auch für gastronomische Betriebe oder Hotels können diese wohldosiert auch erfolgreich eingesetzt werden. Wie jede Medaille hat diese aber auch zwei Seiten. Das Couponing ist kein wirklich neues Phänomen und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns freut sich nicht über die Möglichkeit, mit Coupons und Gutscheinen zu sparen? Doch nicht nur Kunden und Gäste profitieren von Rabatt-Gutscheinen, auch für gastronomische Betriebe oder Hotels können diese wohldosiert auch erfolgreich eingesetzt werden. Wie jede Medaille hat diese aber auch zwei Seiten.</p>
<p><img class="alignleft " title="groupon_Screenshot" src="http://daten.creaserver.de/creazwo/groupon_Screenshot.jpg" alt="" width="361" height="264" />Das Couponing ist kein wirklich neues Phänomen und ist in den USA schon Volkssport.  Durch den Wegfall des Rabattgesetzes ist die Gutscheinwelle in Deutschland aber erst im Jahr 2001 losgetreten worden. Die zunehmende Personalisierung und Absatzfokussierung im Marketing der letzten Jahre sorgte dafür, dass Coupons mittlerweile eine wichtige Funktion im Marketingmix einnehmen.</p>
<p><strong>Groupon, DailyDeal und Co.</strong><br />
So entstanden in den letzten Jahren diverse Online-Gutschein Plattformen wie Groupon oder DailyDeal. Die derzeitige Relevanz von Coupon-Plattformen lässt sich am besten in den  Zahlen von letzterem Anbieter festmachen: Daily Deal hat seinen Gutscheinabsatz in Gastgewerbe und Tourismus in der D-A-CH Region in 2011 versechsfacht auf 106.000. Es ist noch viel Luft nach oben, jedoch hat jeder Anbieter die enorme Herausforderung möglichst schnell international eine gewisse Größe zu erreichen und dabei die eigene Dienstleistung auf Regionen und Städte runterzuskalieren. Die Tragfähigkeit dieses Geschäftsmodells ist noch nicht bewiesen. Das kleinteilige Akquirieren von lokalen Partnern ist extrem kostenintensiv und führte bislang zu konstant hohen Verlusten.</p>
<p><strong>Couponing im Unternehmen</strong><br />
In unserer Branche ist der „klassische“ Gutschein längst etabliert, währrend das Couponing über Online-Plattformen da noch sehr in den Kinderschuhen steckt. Kritisch betrachten sollte man auch die extrem hohen Provisionen, welche in der Regel 50% des Gutscheinwertes ausmachen. Ein Engagement sollte hier gut durchdacht sein, denn es kann Situationen geben, in denen der gezielte Einsatz von Coupons auch über Groupon &amp; Co. sinnvoll erscheint.<br />
Wichtig ist vor allem eine klar definierte Zielsetzung:</p>
<ul>
<li>Was wollen wir mit dem Einsatz von Gutscheinen erreichen?</li>
<li>Sollen zusätzliche Umsätze generiert oder saisonale Schwankungen ausgeglichen werden?</li>
<li>Geht es um die Einführung eines neuen Angebots oder um das Generieren neuer Kundenkreise?</li>
</ul>
<p><strong>Vorbereitung einer Coupon-Aktion:</strong></p>
<ul>
<li>Es sollten ein Kontingent und eine Kostenkalkulation festgelegt werden.</li>
<li>Die Kosten alternativer Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung  sollten betrachtet werden.</li>
<li>Der Einsatz von Coupons sollte immer aktionsbezogen, zeitlich limitiert und in die Gesamtstrategie eingebunden sein.</li>
</ul>
<p><strong>Umsetzung:</strong></p>
<ul>
<li>Es bieten sich klassische Rabatt-, Zugabe- oder Treuecoupons an.</li>
<li>Die Einbeziehung sozialer Netzwerke spielt eine zunehmende Rolle.</li>
<li>Wenn möglich sollten Coupons auch personalisiert werden, um eine individuelle Kundenkommunikation zu fördern.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Nutzung von Online-Coupon-Plattformen sollte man jedoch folgendes beachten:<br />
Anbieter wie <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> zahlen nur Gutscheine an die Partner aus, die auch tatsächlich eingelöst werden. Der Gutscheinwert sollte immer leicht über den regulären Preisen liegen, um die Rendite durch verfallende Restbeträge oder Zuzahlungen zu verbessern. Auch ergänzende Optionen oder Versandkosten gehören nicht in den Coupon.  Update: <a href="http://www.dailydeal.de" target="_blank">DailyDeal</a> hat auf die Skepsis vieler Partner reagiert und zahlt diesen die Einnahmen aus nicht eingelösten Gutscheinen zurück. Ebenfalls verbessert wurden auch die Auszahlungsbedingungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für erfolgreiche QR- Code Kampagnen</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/wertvolle-tipps-fur-erfolgreiche-qr-code-kampagnen</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem Sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden ein tollen Mehrwert bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden einen tollen Mehrwert bieten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Für alle, die Ihr Wissen rund um das Thema QR Codes noch einmal auffrischen möchten: Wir hatten uns mit den <a href="creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">Grundzügen des QR Marketings</a> bereits in unserem Beitrag vom 14. Juni diesen Jahres beschäftigt. Oder schauen Sie sich zum Einstieg in das Thema QR Codes doch einmal <a title="QR Code Basics" href="http://www.youtube.com/watch?v=B3lrcOhmp9g" target="_blank">dieses Video</a> auf Youtube an:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5631" title="QR Codes" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/qr-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem heutigen Blogartikel greifen wir einige Gedanken aus dem Blog des <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/" target="_blank"> &#8220;socialmediaexaminer.com&#8221;</a> auf, die Ihnen helfen können, QR Codes erfolgreich in Ihre Marketing Kampagne zu integrieren.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Planen Sie Ihre QR-Code Kampagnenstrategie genau.</strong></p>
<p>Um erfolgreiche QR Code Kampagnen durchzuführen, ist es besonders wichtig Ihre Zielgruppe zu verstehen, klare Ziele zu definieren und nützlichen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppe?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Braucht Ihre definierte Zielgruppe Erklärungen zur Nutzung von QR Codes?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Benötigt Ihre Zielgruppe eine besondere Art von Code-Reader?</span></li>
<li>Wird Ihre Zielgruppe die Codes eher drinnen oder draußen einscannen?</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Haben Sie klare Ziele?</strong></em><br />
</span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Weiten Sie Ihre E-Mail-Verteiler aus</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Steigern Sie die Anzahl Ihrer Fans oder Likes auf Facebook</span></li>
<li>Steigern Sie die Zahl Ihrer Blog-Leser</li>
<li>Generieren Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Bieten Sie nützlichen Kundenmehrwert?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Stellen sie Wettbewerbe oder Gewinnspiele ein</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Hinterlegen Sie Gutscheine</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bieten Sie Ihren Kunden kostenlose Downloads (e-books, Songs, Praxistipps)</span></li>
<li>Stellen Sie einen virtuellen Rundgang bereit</li>
<li>Präsentieren Sie besondere Produkte oder Angebote</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Zielgruppe enttäuschen. Wird die Erwartung an den bereitgestellten QR Code nicht erfüllt, wird es schwer beim nächsten Mal Abrufe zu generieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">2. Generieren Sie hochwertige, lesbare QR-Codes &amp; testen Sie ausgiebig</span></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe an Code-Formaten, aber die weltweit gebräuchlichsten sind die QR Codes und die (Microsoft) MS tags, welche sogar die Einbindung von Logos erlaubt. Welches Format Sie benutzen, liegt immer an den Vorlieben Ihrer Kunden. <span style="color: #000000;">Die weite Verbreitung der QR Technology hat viele Programmierer dazu inspiriert auf den Trend aufzuspringen und eigene QR Generatoren zu entwickeln. Nicht alle halten sich dabei an die vorgegebenen Standards. Daher ist es umso wichtiger Ihre QR Codes vor der Verwendung ausgiebig zu testen. Am besten mit mehr als einer gängigen Code-Reader-Software.</span>Wenn Ihre Codes nicht lesbar sind wird es peinlich. Eine zweite Chance wird Ihr Code, auf welchem Werbeträger auch immer, nicht bekommen. Daher hier noch ein paar praktische Tipps für Ihre Kampagne:</p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Testen Sie Ihren Code auf unterschiedlichen Code-Readern und Geräten</span></li>
<li>Nutzen Sie Short-Link-Generatoren für saubere Kurz-Links</li>
<li>Vermeiden Sie Farbverläufe und zu schwache Kontraste</li>
<li>Setzen Sie Ihre QR Codes mit einer Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm ein &#8211; Größer ist natürlich immer besser, je nach gewähltem Werbeträger</li>
<li>Achten Sie auf genügend Abstand vom Code zu jeglicher Gestaltung, um die Lesbarkeit nicht zu gefährden</li>
<li><span style="color: #000000;">Vermeiden Sie Codes auf stark reflektierenden Flächen</span></li>
<li>Prüfen Sie die Orte, an denen die QR Codes gescannt werden sollen. Gibt es dort eine Internet-Verbindung? Ist genügend Licht vorhanden?</li>
<li>Nutzen Sie hochwertige QR Generatoren und empfehlen Sie dem User eine hochwertige Lesesoftware</li>
</ul>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">3. Verknüpfen Sie OR Codes nur auf Seiten, die auf die mobile Nutzung hin optimiert wurden</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der größte Fehler, den Sie im Marketing mit QR Codes machen können, ist die Codes zu Seiten zu verlinken, die nicht auf die Besonderheiten der mobilen Nutzung optimiert sind. Am besten werden eigens angelegte mobile Webseiten als Ziel definiert. Im schlimmsten Fall wird auf Seiten mit Flashvideos verlinkt, die von fast 50% der Code Reader nicht gelesen werden können<strong>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. <span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Nutzen Sie Code Management Systeme zur Analyse Ihrer QR Kampagne</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Erfolg Ihrer QR Kampagne zumindest anhand quantitativer Kriterien messen zu können, sollte im Vorfeld geklärt werden, ob das QR Tool eine Statistik-Funktion besitzt oder inwieweit Ihr eigenes Analytics-Programm Daten aufzeichnen kann.  Es gibt eine ganze Reihe  an frei verfügbaren Programmen, aber Achtung, lange nicht alle sind empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo stellt für seine Kunden einen eigenen Short Url Servic sowie einen QR-Code Generator zur Verfügung. Die statistische Auswertung versteht sich natürlich inklusive. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn wir Ihnen bei der Entwicklung Ihrer ganz persönlichen QR Kampagne behilflich sein und unter die Arme greifen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Erfolgreiche Internetpräsenz (Teil 4/6)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiche Intenetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Homepageerstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Webseitenaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit unserer Blogreihe „Erfolgreiche Internetpräsenzen“. &#160; Heute werfen wir einen Blick „unter die Haube“ und widmen uns eher technischen Details. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Umsetzungsformen, bzw. Systemen auf die wir beim Aufbau einer Webseite zurückgreifen können. &#160; TEIL 4: Alternative Konzepte der Webseitenerstellung Im Zuge einer Homepageerstellung stehen Sie früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit unserer Blogreihe „Erfolgreiche Internetpräsenzen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute werfen wir einen Blick „unter die Haube“ und widmen uns eher technischen Details. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Umsetzungsformen, bzw. Systemen auf die wir beim Aufbau einer Webseite zurückgreifen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TEIL 4: Alternative Konzepte der Webseitenerstellung</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Zuge einer Homepageerstellung stehen Sie früher oder später vor der Entscheideung, mit welchem System Sie Ihre neue Seite aufsetzen wollen. In der Regel werden Ihnen Dienstleister nach einem ausführlichen Briefinggespräch eine geeignete Lösung vorschlagen. Sie sollten jedoch über die grundsätzlichen Möglichkeiten informiert sein um  die für Sie optimale Entscheidung treffen zu können.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-5306 alignleft" title="Entscheidung_Homepagesystem" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/©-N-Media_Fotolia_28962487_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Sobald Sie sich also entschieden haben, welchen Umfang Ihre neue Seite haben soll, welche Funktionen Sie benötigen und schließlich wer später für die Homepagepflege zuständig sein wird sollten Sie sich mit den verschiedene Umsetzungsformen auseinandersetzen.</p>
<p>Einige, wichtige Kriterien zu den einzelnen Systemen haben wir Ihnen hierzu zusammengestellt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>a) Die „handgestrickte“ Homepage</strong></p>
<ul>
<li>Individuell programmierte Internetpräsenzen</li>
<li>Optimale Umsetzung von Design, Inhalt und Funktionen</li>
<li>Hoher Aufwand bei inhaltlichen oder technischen Änderungen</li>
<li>Laufende Betreueung i.d.R. über Dienstleister nötig</li>
</ul>
<p><strong>b) Content Management System (CMS)</strong></p>
<ul>
<li>Nutzung vorhandener Standardsoftware</li>
<li>Umsetzung unter strikter Trennung von Funktion, Design und Inhalten</li>
<li>Einfache Änderungen von Inhalten durch Anwender möglich</li>
<li>Technische  Betreuung i.d.R über Dienstleister nötig</li>
</ul>
<p>Aber auch unter den Content Management Systemen gibt es zwei große Alternativen:</p>
<p><strong>a) Kommerzielle CMS Systeme</strong></p>
<ul>
<li>Diverse kostenpflichtige Lizenzmodelle</li>
<li>Gewisse Kontinuität bei der Weiterentwicklung</li>
<li>Unterstützung bei Problemen durch Hersteller</li>
<li>Gewährleistung durch Anbieter</li>
</ul>
<p><strong>b) Freie CMS Systeme (Open Source)</strong></p>
<ul>
<li>Keine einmalige oder laufende Lizenzgebühr</li>
<li>Breite Entwicklungs- und Testbasis</li>
<li>Sicherheitslücken werden durch offenen Quellcode schneller entdeckt</li>
<li>Unterstützung i.d.R durch eine hilfsbereite Community</li>
<li>Keine Abhängigkeiten von einem Anbieter</li>
</ul>
<p><strong>Unsere CMS Empfehlung für Sie </strong></p>
<p>Das Joomla CMS ist das von uns am häufigsten eingesetzte Redaktionssystem, da es trotz seiner Flexibilität und Funktionsvielfalt in hohem Maße benutzerfreundlich ist und nur einer sehr kurzen Einarbeitungszeit bedarf. Gerade Kunden, die ihre Webseiten selbst pflegen möchten, sind von Joomla begeistert. Es ist für kleine bis mittlere Unternehmensdarstellungen mit einfacher administrativer Rechteverwaltung die erste Wahl.  Joomla ist vielfach prämiert,  zählt zu den führenden Content Management Systemen und es sind sehr viele Erweiterungen (Plugins) verfügbar. Einen  besonderen Vorteil stellt die große, aktive Entwicklergemeinschaft dar, die die kontinuirliche Weiterentwicklung des Systems sichert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie noch Beratungsbedarf haben bei der Frage, welches System Sie am besten für Ihre neue Homepage verwenden sollten,  <a title="Zur Anfrage" href="http://creazwo.de/kontakt">sprechen Sie uns jederzeit gerne an </a>um in tiefere Details vorzustoßen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminarreihe Revolution Internet 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5271" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/Revolution_Internet_1.jpg" alt="" width="231" height="68" /><strong>Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.<br />
Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 stehen nun die Termine für dieses Jahr fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten. Der Vortrag zeigt auf, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>27.06.2011 – Rostock</li>
<li>28.06.2011 – Hannover</li>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die  erfolgreiche Internetpräsenz (Teil 2/6)</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/die-erfolgreiche-internetprasenz-teil-26</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiche Internetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Standard Elemente]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zum zweiten Teil unserer Blogreihe zum Thema „Erfolgreiche Internetpräsenzen“. Heute gehen wir einen Schritt weiter und beschäftigen uns mit den Standard-Elementen erfolgreicher Webseiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zum zweiten Teil unserer Blogreihe zum Thema „Erfolgreiche Internetpräsenzen“.</p>
<p>Wir haben uns trotz des Wirbels um die neuen Möglichkeiten des Social Media Marketings noch einmal auf das Herzstück im Online-Marketing besonnen und uns im ersten Teil der Serie mit der Frage befasst, was eigentlich gute Webseiten ausmacht.</p>
<p>Heute gehen wir einen Schritt weiter und beschäftigen uns mit den Standard-Elementen erfolgreicher Webseiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>TEIL 2: Standard-Elemente einer erfolgreichen Internetpräsenz </strong></span></p>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Begrüßung auf der Startseite</strong></span><br />
Die persönliche Ansprache mit Bild ist einer der wichtigsten Punkte, die es beim Aufbau einer Webseite zu beachten gilt. Wie in der Offline-Kommunikation auch, gilt es höflich, freundlich, zuvorkommend und interessant zu sein um den Besucher willkommen zu heißen.<br />
Wählen Sie eine lebendige, appellative Sprache und stellen Sie Ihre Verkaufsargumente (USPs) heraus.
</ol>
<ol>
	<span style="color: #993300;"><strong>Beschreibung der Leistung oder Leistungsbereiche</strong></span><br />
Beschreiben Sie Ihre Leistungen oder Produkte nicht in Ihren Worten sondern wie es Ihrer Zielgruppe entspricht. Ein Businesshotel z. Bsp. erfordert natürlich eine andere Tonalität als ein Wellness- Hotel. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Informationen ein (potentieller) Kunde zur Entscheidungsfindung benötigt. Vermeiden Sie unnötig lange Ausführungen, fassen Sie zunächst die wesentlichen Informationen als Einführung zusammen. Diese Zusammenfassung lässt sich auch sehr gut zur Eintragung in Verzeichnisse und Bewertungsportale verwenden.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Viele Bilder, sparsame Texte</strong></span><br />
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Kein Kunde möchte die „Katze im Sack“ kaufen. Daher ist es für eine erfolgreiche Webseite unverzichtbar, das eigene Produkt in ansprechenden Bildern zu präsentieren. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Bilder das greifbare Produkt  realistisch zeigen. Geschönte Bilder, die mit der Realität nicht übereinstimmen, werden jeden Kunden verärgern. Es empfiehlt sich einen Profi-Fotografen zu beauftragen und ein sehr genaues Briefing zu geben.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Verlinkungen von Kontextinfos &amp; Formularen</strong></span><br />
Binden Sie in Artikeln und Beiträgen relevante Zusatz-Informationen ein. Idealerweise setzen Sie die vorhandenen Inhalte auf der Webseite per Link in direkten Bezug.  Kontakt- &amp; Buchungsformulare sollten immer an relevanten Stellen verlinkt werden um dem Kunden den Abschluss zu erleichtern. Idealerweise werden eigene oder externe Buchungsmodule direkt auf der Startseite angezeigt.
</ol>
<ol>
	<span style="color: #993300;"><strong>Angebote &amp; Pauschalen</strong></span><br />
Kunden erwarten, dass Ihnen Angebote unterbreitet werden. Der aktive Verkauf auf einer Webseite ist somit unverzichtbarer für den Erfolg. Dabei sollten Angebote klar und transparent formuliert, einen auffordernden Charakter aufweisen und die Möglichkeit zur direkten Auftragsvergabe bieten. Auch hier gilt es eine bildhafte Darstellung der reinen Textform vorzuziehen.
</ol>
<ol>
	<span style="color: #993300;"><strong>Veranstaltungen &amp; Aktivitäten</strong></span><br />
Angebote und Events sind eine großartige Chance den Kunden einen Mehrwert zu bieten und als Veranstalter im Gespräch zu bleiben.<br />
Lesungen, Seminare, Ausstellungen, Darstellung von Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten im Unternehmensumfeld oder kulinarische Motto-Veranstaltungen sollten auf der Internetseite vorgestellt werden. Sie eignen sich hervorragend regelmäßig aktuellen Content auf der Internetseite einzustellen.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>“Über uns“</strong></span><br />
Zeigen Sie Ihr wahres Gesicht. Ihre Kunden wollen wissen mit wem Sie es zu tun haben. Stellen Sie Ihr  Team vor und  geben Sie Auskunft über Ihre Firmen- Philosophie.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Bewertungen</strong></span><br />
Bauen Sie  vorhandene Bewertungen (Im Hotelbereich z. Bsp. von Qype. TripAdvisor, HolidayCheck &amp; Co.) ein und fordern Sie Ihre Kunden aktiv zur Bewertungsabgabe auf.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Social Media Integration</strong></span><br />
Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit zur Interaktion. Denken Sie über die  Einbindung von  Facebook, Twitter &amp; Co. nach. Bieten Sie Social Bookmarking Funktionen an.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Impressum</strong></span><br />
Beachten Sie die Pflichtangaben bei den Kontaktdaten. Achten Sie auf die erforderlichen Datenschutzerklärungen inkl. einem Hinweis auf die Verwendung von Analyse-Programmen.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Anfahrtsbeschreibung</strong></span><br />
Bieten Sie Textinformation nach Anfahrtsrichtung und Verkehrsmittel an &#8211; auch als Download. Zusätzlich können Routenplanungen z.B. über Google Maps das Angebot noch nutzerfreundlicher gestalten.
</ol>
<ol>
<span style="color: #993300;"><strong>Nicht vergessen!</strong></span><br />
Intergrieren Sie ggf. einen vorhandenen Blog in Ihr Angebot und denken Sie an die  Einbindung eines Statistikmoduls.
</ol>
<p>Unsere Zusammenstellung hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Einzelfälle erfordern immer eine gesonderte Betrachtung der speziellen Anforderungen. Wir freuen uns aber immer über Feedbacks und Ergänzungen.</p>
<ol>
Im dritten Teil unserer Blogreihe werden wir uns in zwei Wochen mit dem Aufbau einer Webseite beschäftigen. Welche Art passt zu Ihren Kunden: Ganz klassisch oder eher modern?</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die erfolgreiche Internetpräsenz (Teil 1/6)</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/die-erfolgreiche-internetprasenz-teil-16</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 06:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiche Intenetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgs-Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten uns heute noch einmal auf die Basics im Online-Marketing besinnen und starten mit unserer 6-teiligen Blogreihe zum Thema „Erfolgreiche Internetpräsenzen“. TEIL 1: Was macht eigentlich gute Webseiten aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der immer stärkeren Digitalisierung und Vernetzung im Onlinebereich machen sich viele Unternehmen darüber Gedanken , wie Sie mit den neuen Technologien und Anforderungen im Bereich Social Media schritthalten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das ist auch gut so, denn kaum einer möchte sich zukünftig sagen lassen, er hätte wichtige Chancen für sein Marketing verpasst. Oft jedoch wird über den ganzen Hype um die neuen, spannenden Möglichkeiten im Web 2.0 vergessen, das Herzstück des Online-Marketings, die eigene Intenetpräsenz in Ordnung zu bringen. So heißt es also: Erstmal Hausaufgaben machen und sich dann in den neuen Medien austoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daher möchten wir uns heute noch einmal auf die Basics im Online-Marketing besinnen und starten mit unserer 6-teiligen Blogreihe zum Thema „Erfolgreiche Internetpräsenzen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>TEIL 1:  Was macht eigentlich gute Webseiten aus?</strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong><br />
 </strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Relevanz <br />
 </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entspricht das Webseitenangebot inhaltlich den Interessen Ihrer Zielgruppe?</p>
<p>Eine Seite kann nur dann erfolgreich sein, wenn Kunden bzw. potentielle Kunden finden wonach sie gesucht haben.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Usability</strong>
<p>Benutzerfreundliche Seiten ermöglichen dem Besucher die schnellstmögliche Erreichung seiner Ziele.</p>
<p>Die Usability, zu deutsch Benutzerfreundlichkeit, ist wesentlich für die Akzeptanz beim Besucher. Eine gute Webseite macht dem Besucher die Nutzung der Seite so einfach wie möglich bzw. ermöglicht ihm die schnellstmögliche Erreichung seiner Ziele. Hierzu zählt unter anderem eine intuitive Bedienung der Navigation, kurze Ladezeiten, vollständige Links, verständliche Formulare und die sogenannte 3-Klick-Regel.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sichtbarkeit im Netz</strong>
<p>Seite 2 auf Google &amp; Co. ist keine Option!</p>
<p>Die schönste und inhaltlich perfekt ausgestaltete Internetseite wird nichts verkaufen, wenn Sie im Netz unsichtbar bleibt. Um vom User gefunden zu werden, ist  es notwendig in den gängigen Suchmaschinen gelistet zu werden.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Mehrwert </strong>
<p>Gute Internetseiten bieten  Besuchern besondere Leistungen.</p>
<p>Dieser besondere Mehrwert kann je nach Zielgruppe unterschiedlich ausfallen. Spezielle Angebote, ein besonders unkomplizierter Buchungsvorgang, Informationen zu Veranstaltungen oder Sehenswürdigkeiten, Gewinnspiele oder die neue App, die zum Download bereit steht. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt; wer mit Mehrwert verblüfft, punktet bei seinen Kunden.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Aktualität</strong>
<p>Eine gut gepflegte Internetseite ist das beste Aushängeschild eines Hotels.</p>
<p>Dies bedeutet, dass Inhalte stets top aktuell sein sollten. Zudem punkten Sie bei den  Suchmaschinen, die regelmäßig neue Inhalte auslesen können und verbessern Ihr Ergebnis. Nichts ist für einen Gast abschreckender als eine veraltete Ansicht der Zimmer oder eine Speisekarte aus der letzten Saison.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong> (Inter-) Aktivität</strong>
<p>Eine erfolgreiche Seite motiviert zur Aktion &amp; Interaktion.</p>
<p>Besonders in Zeiten des Social Web sind User es mehr und mehr gewohnt den Besuch einer Internetseite mit einer Aktion zu verbinden. Dies kann ein Spiel sein, der Eintrag in ein Gästebuch, die Bewertung eines Aufenthaltes, das Abonnieren des Newsletters, die Teilnahme an einem Gewinnspiel etc. Eine gute Webseite fördert diesen Trend und aktiviert in besonderem Maße den Kunden zur Aktion, besser noch zur Interaktion.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Emotionalität</strong>
<p>Der erste Eindruck entscheidet über den Erfolg</p>
<p>Wie im echten Leben entscheidet auch bei Intenetseiten der erste Eindruck. Da gibt es keine zweite Chance. Auf den ersten Blick entscheidet der potentielle Kunde, ob er sich in der erwarteten (Erlebnis-)Welt wiederfindet. Je emotionaler Sie die Erwartungen des Kunden in Ihrer Seitengestaltung widerspiegeln, desto eher identifiziert er sich mit  Ihrem Unternehmen. Die emotionale Wirkung wird am stärksten deutlich durch eine entsprechende Bild- und Farbauswahl.</p>
</li>
</ul>
<p>Prüfen Sie doch einmal die eigene Webseite auf die genannten Punkte. Seien Sie kritisch, am besten Sie bitten jemanden um ein unabhängiges Feedback. Oder fragen Sie uns. Gerne können Sie unseren <a title="ZUm Webcheck" href="http://creazwo.de/webcheck" target="_blank">Webcheck</a> für eine Beurteilung Ihres Online-Auftrittes buchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, freuen Sie sich auf den nächsten Teil unserer Blogreihe in zwei Wochen. Dann beschäftigen wir uns mit den Standard-Elementen einer erfolgreichen Internetpräsenz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andrew Mason und das Phänomen Groupon</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/groupon-%e2%80%93-schon-lange-kein-startup-mehr</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/web-2-0/groupon-%e2%80%93-schon-lange-kein-startup-mehr#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein. Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Forbes, Managermagazin, Focus oder Wall Street Journal &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; alle reißen sich um News rund um das Phänomen mit dem Namen Groupon. So nennt sich die Geschäftsidee von Andrew Mason, die das Trend-Thema Couponing aufgreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p><strong> </strong>Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5094" style="margin: 5px;" title="Groupon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Groupon-300x132.png" alt="" width="270" height="119" />Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt. Gutscheine (Coupons)<strong> </strong>werden über Groupon per Mail versendet und nicht mehr als Printversion mit hohen Streuverlusten verteilt. Die Kunden können sich auf der Webseite registrieren und erhalten so regelmäßig die regional relevanten Gutschein-Angebote per E-Mail zugesandt.</p>
<p>Interessierte Unternehmen können Ihre Dienstleistungen oder Produkte (Reise-Voucher, vergünstigte Kinobesuche oder ein Zahnbleaching zum Sonderpreis&#8230;fast alles ist möglich)  über Groupon anbieten. Gibt es für einen sogenannten Deal genügend Interessenten, kommen die Geschäfte erst zustande. Dies minimiert das Risiko für den Geschäftstreibenden erheblich.</p>
<p>Die Käufer hingegen zahlen per Vorkasse, erhalten Ihre Gutscheine per E-Mail und können diese ausgedruckt einlösen. Groupon erhält bei erfolgreichen Deals die Hälfte des Coupon-Wertes<strong>.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>So ist aus einer guten Idee innerhalb weniger Monate eines der erfolgreichsten Internet-StartUps nach Facebook und Twitter entstanden. Groupon hat derzeit weltweit 50 Millionen Nutzer und ist in 500 Städten und 40 Ländern vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gründer</strong></p>
<p><strong> </strong>Der Internet-Entrepreneur Andrew Mason ist geboren und aufgewachsen in einem Vorort von Pittsburgh/Pennsylvania. Bereits mit 15 soll er einen Lieferservice für Bagels gegründet haben und sammelte so sehr früh die ersten unternehmerischen Erfahrungen. 2003 schloss er sein Studium der Musik an der Northwestern University in Chicago mit dem Bachelor ab. Die Musik ist jedoch nicht mehr als Leidenschaft in seinem Leben geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete er als Web-Designer für Eric Lefkofsky (<a title="Eric Lefkofsky" href="http://www.startupsmart.com.au/growth/2011-03-11/the-top-10-start-up-billionaires.html?displaypage=start" target="_blank">Top 10 StartUp Billionär 2011 </a>) der Ihm schlussendlich auch das Startkapital für seine revolutionäre Groupon-Idee zur Verfügung stellte und somit die Voraussetzung für das rasante Wachstum geschaffen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Startkapital wurde Groupon 2008 zunächst in Chicago, danach in Boston und schließlich in New York eingeführt. Das deutsche Pendant CityDeal, der <a title="Die Samwer Brüder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Samwer" target="_blank">Samwer-Brüder</a> (Jamba!) in Zusammenarbeit mit der Rocket GmbH (Spreadshirt) wurde Ende 2010 bereits für einen dreistelligen Millionenbetrag geschluckt.</p>
<p>Ein Kaufangebot von Google über 6 Milliarden Dollar lehnte Mason entschieden ab. Zu seinem Glück: Heute gilt das Unternehmen als das am schnellsten wachsende Internet-StartUp und wird unter Kennern deutlich höher bewertet.</p>
<p>Seine Erfolgsprinzipien<a href="http://pc.de/dies-und-das/tricks-groupon-chef-mason-1723"> formulierte Mason</a> im Rahmen der &#8220;Startup School&#8221; der Stanford University wie folgt:</p>
<ol>
<li>Erschafft ein Werkzeug, kein Kunstwerk. Mason rät davon ab, sich von seinen eigenen hochgesteckten Zielen blenden zu lassen, so wie es ihm mit ThePoint erging. Groupon konzentriert sich dagegen darauf, neue Kunden innerhalb von Sekunden am Haken zu haben.</li>
<li>Seid euch eurer Grenzen bewusst und akzeptiert sie.</li>
<li>Habt für den Erfolgsfall eine Erweiterungsstrategie parat.</li>
<li>Die besten Tools sehen nicht immer cool aus. Groupon verwendet eine einfach und universell einsetzbare Technologie, nämlich E-Mail.</li>
<li>Richtet euch auch auf ein Scheitern ein. Mason empfiehlt, ein wenig Angst davor im Hinterkopf zu behalten, damit sie einem hilft, sich der Realität zu stellen und optimale Entscheidungen zu treffen.</li>
<li>Hört rechtzeitig auf. Manchmal muss man eine liebgewonnene Idee auch loslassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Börsengang und kritsiche Stimmen für die Zukunft: </strong><br />
 Das Unternehmen Groupon steht nur zwei Jahre nach seiner Gründung vor dem Börsengang mit einer Erstnotierung, die lt. Nachrichtenagentur Bloomberg zwischen 15 und 25 Mrd Dollar liegen wird. Respekt, nicht einmal Google wurde dermaßen hoch  bewertet.  2010 hatte das StartUp Unternehmen laut Schätzungen bereits ca. 760 Millionen Dollar umgesetzt.</p>
<p><strong> </strong><br />
 Viele befürchten ein Platzen dieser neuen Internet-Blase. Die Traum-Bewertungen der Finanzexperten und selbsterkorenen Internetspezialisten scheinen angesichts dieser Summen kaum noch realistisch zu sein. Wir werden sehen, es wird heiß spekuliert. Sicher ist auf jeden Fall, dass ein so schnell wachsendens Unternehmen für weitere Expansion gewaltige Summen investieren muss. Groupon wird wohl weitere Kleinanbieter und Me-too-Produkte schlucken müssen um selbst bestehen zu können. Doch auch die vielen Kleinanbieter wittern den Profit und werden teurer je höher der Couponing-Riese bewertet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in China warten als nächste große Herausforderung auf Groupon bereits  1.700 ähnliche Portale. Um sich in diesem riesigen Wachstumsmarkt zu  etablieren, ist Groupon dort bereits unter dem Namen <a title="Groupon in China" href="http://www.gaopeng.com/" target="_blank">GaoPeng.com</a> gestartet. Das heißt also, es muss weiterhin  ordentlich Konkurrenz geschluckt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiteres Störfeuer ist auch von den Großen der Branche zu erwarten: so bauen <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_facebook_baut__deals__zu_groupon_konkurrent_aus_story-39002364-41550304-1.htm">Facebook Deals</a> und <a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/groupon-deals-vs-google-offers/">Google Offers</a> ihr Angebot zur Zeit weiter in Richtung Groupon aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt jedoch bei all dem Hype um Groupon kritischer Stimmen, die langfristig ein Scheitern des Modells prognostizieren. Laut <a href="http://media.rice.edu/media/NewsBot.asp?MODE=VIEW&amp;ID=14811" target="_blank">Erkenntnissen der Rice University in Texas</a> sind die Groupon-Deals, bei denen es nur Rabatte gibt wenn eine Mindestzahl von Käufern den Zuschlag erteilt, für rund 30% der „Dealer“ nicht profitabel gewesen. Nach Befragung von 15 Firmen kam man zu dem Ergebnis, dass über 40% der Anbieter eine Groupon-Aktion nicht wiederholen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich der Shooting Star Groupon in der Web 2.0 Landschaft weiterhin etablieren wird und werden es sicher nicht versäumen, Sie auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In aller Munde: Social Media Optimization</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/in-aller-munde-social-media-optimization</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 07:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der gewünschte Erfolg der Social Media Aktivitäten nicht so ausfällt wie erhofft, wird neben SEO (Search Engine Optimization)  und SEM (Search Engine Marketing) häufig ein weiteres Buzz-Word ins Rennen geworfen: SMO. Wir erklären die 5 wichtigen Aspekte einer Social Media Optimization.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben Ihre ersten Schritte im Bereich Social Media Marketing bereits gemacht. Bei vielen folgt jedoch auf den ersten Hype um die vielversprechenden Chancen des Social Media Booms eine Phase der Ernüchterung. Was ist passiert?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem Agentur-Alltag erleben wir es bei (Neu-) Kunden immer wieder, dass Massnahmen in der Online-Kommunikation mit den neuen „sozialen“ Medien zwar mit viel Leidenschaft angegangen werden, aber das Engagement mit ausbleibendem Erfolg in Enttäuschung umschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oftmals wird dann wieder zu den „Fähnchen“ zurückgerudert, wie der alte, aber immer noch amüsante Sparkassen-Spot anschaulich zeigt. (Alle, die sich nicht mehr erinnern, können den <a title="Spot mit den Fähnchen" href="http://www.youtube.com/watch?v=_7ddK2dKZVM" target="_blank">Spot auf Youtube</a> noch einmal anschauen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir führen diese „Social Media Verdrossenheit“ auf eine mangelhafte Vorbereitung bei der Planung und Umsetzung der Social Media Maßnahmen zurück. In unserem <a title="10 Schritte zur erfolgreichen Social Media Kampagne" href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne" target="_blank">Artikel vom 07.03.2011</a> haben wir bereits über 10 wichtige Schritte berichtet, die eine erfolgreiche Social Media Kampagne ausmachen. Oberstes Gebot dabei ist und bleibt die realistische Zieldefinition, das Freistellen von Ressourcen und eine Kenntnis über die eigene Zielgruppe bzw. Zielgruppensegmente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer diese Basics nicht beachtet hat, kann natürlich seinen Erfolg auch nicht messen. Völlig klar, wenn doch die Messlatte <a title="Social Media Kennzahlen " href="http://creazwo.de/2010/online-marketing/social-media-strategien/kennziffern-zur-messung-ihrer-social-media-aktivitaten" target="_blank">(Artikel: Kennz. Zur Messung der Social Media Aktivitäten aus 12/2010)</a> fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn also nun das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist oder wenn der gewünschte Erfolg nicht so ausfällt wie erhofft, wird neben SEO (Search Engine Optimization)  und SEM (Search Engine Marketing) häufig ein weiteres Buzz-Word ins Rennen geworfen: SMO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SMO steht für die sogenannte Social Media Optimization.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5057" title="SMO - Social Media Optimization" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Social_Media_Optimization.jpg" alt="" width="275" height="227" /></p>
<p>Vielfach wird SEO als Teildisziplin der SMO verstanden. Im Zusammenspiel mit sozialen Medien bedeutet dies, dass eine Webseite, quasi als Homebase für alle weiteren Aktivitäten im Web2.0,  natürlich die Möglichkeit der „Einmischung“ für User in Form von Empfehlungen, Kommentaren oder Bookmarks beinhalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Social Media optimierte Webseite öffnet Ihren Besuchern alle möglichen Kommunikationskanäle. SEO-Ziele, wie der Aufbau einer größeren Linkpopularität sind hier Ziele, die auf dem Weg zur SMO erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>SMO hat die Aufgabe, virale Prozesse ins Rollen zu bringen und diejenigen Meinungsführer zu erreichen, die als positive Fürsprecher des eigenen Angebots agieren und dieses weiterverbreiten.<br />
 Dies erfolgt in der Regel durch den Aufbau von sozialen Netzwerken (Twitter, VZ, Facebook) und die gesteuerte und planvolle Interaktion auf diesen Plattformen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ein Urvater der SMO gilt <a title="Rohit Bhargava Biogrfie" href="http://rohitbhargava.typepad.com/socialmediabio/" target="_blank">Rohit Bhargava</a>, der in seinen <a title="5 Regeln der Social Media Optimization" href="http://www.rohitbhargava.com/2010/08/the-5-new-rules-of-social-media-optimization-smo.html" target="_blank">5 Regeln der Social Media Optimization </a>die wesentlichen Erfolgsfaktoren zusammenfasst:</p>
<ol>
<li> <strong>Create shareable content</strong><br />
 Generieren Sie Inhalte, die begeistern und gerne weiterverbreitet werden. Dazu müssen Sie wissen, welche Vorlieben Ihre Nutzer haben. Je mehr Ihre Inhalte die Benutzer ansprechen, desto schneller verbreiten sie sich in deren Netzwerken. Wichtig: Bilder &amp; Videos sind deutlich viraler als Texte.</li>
<li><strong>Make sharing easy</strong><br />
 Erleichtern Sie den Usern das Teilen von Inhalten. Der User sollten die Möglichkeit haben, Inhalte mit nur einem Klick zu teilen, möglichst ohne Aufwand und ohne lange nach zu denken.</li>
<li><strong>Reward engagement</strong><br />
 Belohnen Sie das Engagement der User. Diskussionen und Kommentare bringen Bewegung in die sozialen Medien. Sie sollten dieses Engeagement positiv unterstreichen und sich nicht aus dem Dialog zurückziehen. Akzeptieren Sie andere Meinungen.</li>
<li><strong>Proactively share content</strong><br />
 Teilen Sie Ihre Inhalte aktiv. Nutzen Sie verschiedene Formate und verschiedene Kanäle. Ein Blogartikel kann z.B. als Präsentation auf Slideshare eingestellt werden, bei verschiedenen Diensten gebookmarked werden und lässt sich gleichzeitig in Facebook posten und als Tweet versenden.</li>
<li><strong>encourage the mashup</strong><br />
 Ermutigen Sie die User, selbst Ihren Content einzubinden und zu verbreiten. Stellen Sie dazu Codes oder RSS Feeds für die Einbettung zur Verfügung. Lassen Sie es zu, wenn Ihr Inhalt mit eigenen Inhalten der User vermischt wird.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie können Sie sich dem Thema SMO nähern? Unter der Vielzahl von möglichen Massnahmen gilt es, zunächst die für Sie passende Strategie zu entwickeln und zu verfolgen. Dabei ist eines ganz klar: Social Media Optimization erfordert immer viel Kreativität, Geduld und nachhaltiges Engagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir untersuchen gerne gemeinsam mit unseren Kunden die bislang entwickelten Aktivitäten im Social Web und geben Empfehlungen zur Optimierung der Massnahmen. <a title="Kontakt creazwo" href="http://creazwo.de/kontakt" target="_blank">Sprechen Sie uns an!</a></p>
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		<title>Chancen des kooperativen Marketings im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 07:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kooperativen Marketing geht es um den Wettbewerbsvorteil durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden. Dabei ergibt sich ganz beiläufig noch ein weiterer Vorteil.: Wer sich auf eine Zusammenarbeit mit seinen Kunden einlässt, der profitiert ganz automatisch von der so entstehenden Kundennähe und besseren Kundenbindung und erleichtert die eigene Neukundengewinnung. Besonders in Zeiten des Web 2.0 ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten der Kollaboration.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer schwieriger Kunden zu erreichen und zu binden, ohne sich ausgereifter CRM Programme zu bedienen. Laut dem <a href="http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/index_en.htm" target="_blank">Europe´s Digital Competitiveness Report </a>der EU nutzen 32 % der deutschen Unternehmen  die Vorteile des CRM zur Verbesserung der Kundenansprache und Vertiefung der Kundenbeziehungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wer sich als Unternehmen bereits gezielt mit CRM auseinandergesetzt hat kommt an einer Einsicht kaum vorbei: <strong> </strong></p>
<p><strong>(Zufriedene) Kunden können in der Regel mehr für ein Unternehmen tun als „nur zu kaufen“</strong>.</p>
<p>Wer zuhören kann, erkennt schnell den Kollegen, potentiellen Mitarbeiter und Fürsprecher in seinen Kunden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Einsicht ist das Kernstück des so genannten kooperativen Marketings, in dem es darum geht Wettbewerbsvorteile durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden zu erzielen.<br />
Dabei ergibt sich ganz beiläufig noch ein weiterer Vorteil.: Wer sich auf eine Zusammenarbeit mit seinen Kunden einlässt, der profitiert ganz automatisch von der so entstehenden Kundennähe und besseren Kundenbindung und erleichtert die eigene Neukundengewinnung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Keiner kennt die Bedürfnisse des Anwenders von Produkten so gut wie der Kunde selbst</strong>. Wer sich in seine Kunden hineinzuversetzten vermag kann gegenüber seinen Mitbewerbern einen  wichtigen Vorsprung erreichen. Leider werden diese Chancen in der Praxis oft vernachlässigt wenn es um Serviceoptimierung und Produktverbesserung geht. Dabei liegt die Einbindung der Kunden gerade in Bezug auf die (fast) unbegrenzten Möglichkeiten des Internets so nahe.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Kunden nutzen das Internet nicht mehr nur zur Informationssuche sondern vielmehr um auch selbst über ihre Bedürfnisse und Interessen zu sprechen.</strong><br />
Die meisten internetaktiven Kunden freuen sich, wenn Ihnen die Unternehmen Gehör schenken und sie in Prozesse einbeziehen. Jedes Unternehmen steht heutzutage vor der großen und wichtigen Aufgabe wie es seine Kunden ansprechen und eine interaktive Beziehung ermöglichen kann.</p>
<p>Internet und Social Media bieten dabei hervorragende Möglichkeiten. Dies impliziert jedoch, dass ein Unternehmen bereit sein sollte eine konstruktive Auseinandersetzung zu suchen.<br />
Eine so gewonnene gute und stabile Kundenbeziehung wirkt auch durch das word-of mouth positiv auf das Unternehmen.  Kunden teilen oft Ihre Überzeugungen mit anderen Marktteilnehmern zu teilen. Solche Kundenüberzeugungen sind durch Ihre Glaubwürdigkeit unbezahlbar für multiplikative, positive Imageeffekte.</p>
<p>Natürlich hat jede Medaille eine Kehrseite. Gehen Unternehmen nicht genügend auf Ihre Kunden ein oder reagieren nicht auf Missstimmungen, so kann die sonst so erwünschte Viralität auch negative Stimmungen multiplizieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Das Web 2.0 zeigt Unternehmen neue Interaktions- und Kollaborationsmöglichkeiten auf</strong>. Die meisten Unternehmen setzten dabei auf Communitys und soziale Netzwerke. Aber auch Kanäle wie Blogs, Wikis, Bewertungsportale u.a. vereinfachen den erwünschten Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Kunden. Dem kooperativen Marketing kommt aber auch die Entwicklung zugute, dass sich die Nutzer des Web 2.0 immer mehr den Kollaborationsmöglichkeiten öffnen und die Chance nutzen sich aktiv einzubringen.</p>
<p>Jedoch ist das kooperative Marketing in Verbindung mit den Möglichkeiten durch Social Media kein Selbstläufer. Es erfordert viel Engagement und Geduld den Kunden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufzuzeigen und die Vorteile für Ihn näher zu bringen. Besonders das Ausfindigmachen von geeigneten Meinungsführern ist eine große Herausforderung. Doch die Mühe lohnt sich. Ein sehenswertes Beispiel dafür ist unter anderem die Plattform <a href="http://www.tschibo-ides.de" target="_blank">www.tchibo-ideas.de</a> auf denen Kunden Lösungen für Alltagsprobleme einstellen.</p>
<p>Durch das kooperative Marketing werden langfristige Kundenbeziehungen angestrebt, bei denen eine Kommunikation auf Augenhöhe im Vordergrund steht. Dies erfordert einen hohen Aufwand, bei dem eine gründliche, konzeptionelle Vorarbeit unabkömmlich ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wie die Möglichkeiten des Kooperativen Marketings im Einzelnen aussehen können, ist fallweise völlig unterschiedlich. creazwo als Onlineagentur mit Schwerpunkte im Bereich Social Media unterstützt Sie gerne im Bereich der konzeptionellen Vorarbeit. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Sprechen Sie uns an!</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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