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	<title>creazwo &#187; Social Media</title>
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	<description>Online-und Social Media Marketing für Hotellerie und Gastronomie</description>
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		<title>Keine Zeit für Social Media?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Alle reden von Social Media und Sie haben das Gefühl, sie müssten da jetzt auch mal &#8220;was&#8221; machen, wissen aber nicht wie? Vielleicht haben Sie schon eine Facebook Fanpage eingerichtet, wissen aber nicht so genau, was Sie eigentlich damit anstellen sollen? Social Media Engagements sind heutzutage unverzichtbar zur Kundenbindung und Kommunikation. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Alle reden von Social Media und Sie haben das Gefühl, sie müssten da jetzt auch mal &#8220;was&#8221; machen, wissen aber nicht wie? Vielleicht haben Sie schon eine Facebook Fanpage eingerichtet, wissen aber nicht so genau, was Sie eigentlich damit anstellen sollen?</p>
<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/©-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6548" title="Like - Thumb Up" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/©-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS-283x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Social Media Engagements sind heutzutage unverzichtbar zur Kundenbindung und Kommunikation. Doch Social Media kostet auch Zeit und bindet personelle Kapazitäten. Trotzdem sollten gerade kleine und mittelständische Unternehmen auf diesen vielseitigen Marketingkanal nicht verzichten. Damit Sie weiterhin Zeit für Ihre Gäste haben, hat creazwo ein Facebook Promotion Paket zusammengestellt.</p>
<p>Was bringt Ihnen das Promotion Paket? Auf der einen Seiten natürlich mehr Fans. Andererseits finden wir es aber auch wichtig, dass Ihre Fanpage nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ wächst und Sie mehr Interaktion und Viralität haben.</p>
<p>Unsere Leistungen:</p>
<div>
<ul>
<li>Beratung zu Themen für Beiträge an der Pinnwand</li>
<li>Erstellung eines Themenplans</li>
<li>Posten von abgestimmten Beiträgen (1x werktäglich)</li>
<li>laufende Überwachung der Pinnwand und Benachrichtigung bei Handlungsbedarf</li>
<li>monatliche Analyse der Seitenstatistik und ggf. Handlungsempfehlung</li>
<li>Beratung zu zusätzlichen Werbemöglichkeiten auf Facebook wie gesponserte Meldungen und Anzeigen</li>
</ul>
<p>Gerne beraten wir Sie zu Ihren Vorstellungen und Zielen im SocialMedia Marketing, einfach nur dabei sein ist sicherlich nicht alles.</p>
<p>Das PromotionPaket bekommen Sie schon für 249 € zzgl. MwSt.  monatlich.</p>
<p>Dürfen wir Sie unterstützen? Wir freuen uns über Ihre <a title="Anfrage" href="http://creazwo.de/kontakt/anfrage">Anfrage!</a></p>
<div></div>
</div>
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		</item>
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		<title>Mobile Marketing &#8211; Dabeisein ist nicht alles!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[QR Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei sein beim großen Thema Mobile Marketing ist nicht alles; es gilt dabei noch eine Menge zu beachten. Die wichtigsten und für unsere Leser aus der Hotellerie und Gastronomie relevanten Thesen zum Thema Zukunft der mobilen Branche 2012 möchten wir noch einmal aufnehmen und natürlich nicht unkommentiert lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/04/bvdw_logo.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6823" title="BVDW" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/04/bvdw_logo-300x155.jpg" alt="BVDW Logo" width="210" height="109" /></a>Als Mitglied im <a title="Zur Website des BVDW" href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> freuen wir uns immer über die interessanten Ausarbeitungen der speziellen Fachgruppen. Geteiltes Wissen und reger Austausch sind für uns die Voraussetzung für Innovation im Unternehmen. Wir freuen uns daher besonders über das anlässlich der Branchenmesse &#8221;<a title="Zur Website des Mobile World Congress" href="http://www.mobileworldcongress.com/index.html" target="_blank">Mobile World Congress</a>&#8221; publizierte Thesenpapier der Fachgruppe Mobile.</p>
<p>Dabei sein beim großen Thema Mobile Marketing ist nicht alles; es gilt dabei noch eine Menge zu beachten. Die wichtigsten und für unsere Leser aus der Hotellerie und Gastronomie relevanten Thesen möchten wir noch einmal aufnehmen und natürlich nicht unkommentiert lassen. Los gehts:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Das mobile Internet erobert den Massenmarkt</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong>Diese Tatsache ist Voraussetzung für alle weiteren Überlegungen in Sachen Mobile Marketing. Wir haben es in zahlreichen Tweets und hier im Blog bereits mehrfach erwähnt aber können es nicht oft genug wiederholen:<br />
Die Hürden der mobilen Nutzung schmelzen weiter dahin: Geringere Kosten, bessere Geräte, etc. ebnen Ihnen den Marketing-Weg. Machen Sie Ihr Online-Angebot jederzeit mobil abrufbar.</p>
<ul>
<li><strong>Mobile Dienste müssen nutzwertig und relevant sein</strong></li>
</ul>
<p>Von der Kür zur Pflicht. Hoteliers und Gastronomen die sich den enormen Chancen im mobile Marketing öffnen, sind angewiesen auf statistische Auswertungen Ihres Angebotes, um auf Veränderungen am Markt und den Wettbewerb reagieren zu können. Was für die Internetaktivitäten gilt ist auch ein Muss im mobilen Bereich.</p>
<ul>
<li><strong>Social Kampagnen müssen mobil funktionieren</strong></li>
</ul>
<p>Eine große Herausforderung wird es in Zukunft sein, in Social Media Kampagnen auch die mobile Nutzung zu integrieren. Die Entwicklungen im mobile Marketing verlaufen rasant. Es wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben als ständig am Ball zu bleiben (oder Ihrer Agentur zu vertrauen, die Sie über die Möglichkeiten berät)</p>
<ul>
<li><strong>Mobile gehört in einen intelligenten Media-Mix</strong></li>
</ul>
<p>Es stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern wie Unternehmen das Thema Mobile Marketing in Ihren Marketing Mix einbinden. Die Chance Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu erreichen dürfen Unternehmen sich nicht entgehen lassen</p>
<ul>
<li><strong>Reichweite für Mobile Advertising wächst stark</strong></li>
</ul>
<p>Die mobile Reichweite wird weiter wachsen und so wird sicherlich auch eine attraktive Werbeplattform im mobilen Umfeld entstehen. So wie uns die rasante Entwicklung der Facebook Ads begeistert hat, so freuen wir uns auch schon auf die neuen spannenden Möglichkeiten des Mobile Advertising</p>
<ul>
<li><strong>QR-Codes gewinnen für Unternehmen an Relevanz</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/04/©-fabioberti.it-_Fotolia_32671593_M.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6820" title="Mobile Marketing á la Carte von creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/04/©-fabioberti.it-_Fotolia_32671593_M-300x224.jpg" alt="QR Marketing á la Carte von creazwo" width="300" height="224" /></a>Die Technologie ist noch nicht ganz an der Basis angekommen, da steht schon die nächste Innovation ins Haus:    <a title="NFC bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication" target="_blank">Near-Field-Communication</a> (NFC) Lösungen lösen zufünftig QR Codes ab. Hoteliers und Gastronomen sollten sich schnellstens mit den Möglichkeiten des QR-Marketings vertraut machen um fit zu sein für die nächste Stufe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleiben Sie am Ball und sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Beratung in Sachen <a title="Zu unseren Mobile Marketing Leistungen" href="creazwo.de/leistungen/mobile-marketing-apps-smartphone-qrcodes" target="_blank">Mobile Marketing</a> benötigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den vollständigen 10 Thesen zur Zukunft der mobilen Branche des BVDW gelangen Sie <a title="Zu den 10 Thesen fuer die Zukunft der mobilen Branche 2012" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-10-thesen-fuer-die-zukunft-der-mobile-branche-in-2012?media=3668" target="_blank">hier!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pinterest &#8211; Die gute, alte Pinnwand&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum einer kann sich in diesen Tagen vor den Meldungen rund um das neue soziale Netzwunder „Pinterest“ retten. Von allen Seiten mehren sich Stimmen die zum Mitmachen aufrufen. Nicht jeder dieser Early-Adopter zeichnet sich aber durch eine Expertise in der Branche aus. Selbst Google+ hat sich in der Hotellerie und Gastronomie noch nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum einer kann sich in diesen Tagen vor den Meldungen rund um das neue soziale Netzwunder <a title="Zur Pinterest Page" href="http://pinterest.com/" target="_blank">„Pinterest</a>“ retten.<br />
<img class="wp-image-6739 alignleft" style="margin: 5px;" title="Pinterest, gute, alte Pinnwand" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/03/pinterest-logo.png" alt="" width="356" height="194" />Von allen Seiten mehren sich Stimmen die zum Mitmachen aufrufen. Nicht jeder dieser Early-Adopter zeichnet sich aber durch eine Expertise in der Branche aus. Selbst Google+ hat sich in der Hotellerie und Gastronomie noch nicht in der Breite durchgesetzt und Facebook führt nach wie vor das Feld an.</p>
<p>Was macht denn eigentlich Pinterest so interessant, dass alle Welt danach schreit?</p>
<p>User können Inhalte aus dem gesamten Web einfach per Klick auf eine virtuelle Pinnwand stellen oder bereits „gepinnte“ Beiträge nochmals teilen. Gepinnte Inhalte können ebenfalls nach Themen in sogenannten Boards zusammengestellt werden.</p>
<p>Die gute, alte Pinnwand, und das ist Pinterest ja wohl, ist allen Usern seit Urzeiten als unkompliziertes, nützliches Utensil bekannt. Keinerlei technische Kenntnis ist gefragt wenn sie benutzt werden soll. Das ist sicher einer der Gründe, warum die Einstiegshürde so klein ist.</p>
<p>Dann wird natürlich der Sammler- und Entdeckerdrang der User genutzt. Ohne eigene Beiträge leisten zu müssen können „Fundstücke“ als eigene Erfolge auf der Pinnwand präsentiert werden.</p>
<p>Laut einer Untersuchung der <a title="RJMetrics" href="http://rjmetrics.com/about-us" target="_blank">RJMetrics </a> sind 80% der Beiträge sogenannte Re-Pins, was natürlich die große Viralität erklärt. Emotionen können so einfach geteilt werden, man kann endlich mal wieder „Erster sein“, sich als Entdecker feiern und etwas beitragen in der Netzgemeinde. Und das alles mit Minimalaufwand. Zudem ist Pinterest nicht ganz so persönlich wie die eigene Fanpage oder der Google+Account. Auch wer nur selten etwas „pinnt“ fällt nicht negativ auf &#8211; selbiges Verhalten wäre auf anderen Netzwerken eher der Schuss ins Aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen also, da haben sich die Macher des neuen Netzwerkes wirklich Gedanken gemacht, wie bereits etablierten Mechanismen anderer Netzwerke verbessert oder zusammengebracht werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es werden sogar bereits die ersten Seminare zum Thema angeboten. Wir denken jedoch, dass sich bislang eine professionelle Schulung zu diesem Thema für die Mehrheit noch gar nicht lohnt. Es sei denn Budget, Zeit und Ressourcen stehen unbegrenzt zur Verfügung.  Dann darf auch gerne der Liebhaberei nachgegangen werden und das ein oder andere &#8220;Board&#8221; mit Zimmerbildern oder Hotelansichten eingestellt werden. Es schadet nicht. Wer die Augen aufhält und wohlbedacht mit einer guten Umsetzungs- und Nutzungsidee daherkommt wird wohl eher punkten können. Aber damit hat es noch etwas Zeit &#8211; warten wir doch mal die Beta-Phase ab.</p>
<p>Wer schon jetzt gerne die ersten Erfahrungen mit Pinterest sammeln möchte ist gut damit beraten zunächst einmal den Pin-Button von Pinterest auf seiner Webseite zu integrieren und zu schauen ob er auch genutzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir halten Sie gerne weiter auf dem Laufenden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Couponing im Gastgewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer von uns freut sich nicht über die Möglichkeit, mit Coupons und Gutscheinen zu sparen? Doch nicht nur Kunden und Gäste profitieren von Rabatt-Gutscheinen, auch für gastronomische Betriebe oder Hotels können diese wohldosiert auch erfolgreich eingesetzt werden. Wie jede Medaille hat diese aber auch zwei Seiten. Das Couponing ist kein wirklich neues Phänomen und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns freut sich nicht über die Möglichkeit, mit Coupons und Gutscheinen zu sparen? Doch nicht nur Kunden und Gäste profitieren von Rabatt-Gutscheinen, auch für gastronomische Betriebe oder Hotels können diese wohldosiert auch erfolgreich eingesetzt werden. Wie jede Medaille hat diese aber auch zwei Seiten.</p>
<p><img class="alignleft " title="groupon_Screenshot" src="http://daten.creaserver.de/creazwo/groupon_Screenshot.jpg" alt="" width="361" height="264" />Das Couponing ist kein wirklich neues Phänomen und ist in den USA schon Volkssport.  Durch den Wegfall des Rabattgesetzes ist die Gutscheinwelle in Deutschland aber erst im Jahr 2001 losgetreten worden. Die zunehmende Personalisierung und Absatzfokussierung im Marketing der letzten Jahre sorgte dafür, dass Coupons mittlerweile eine wichtige Funktion im Marketingmix einnehmen.</p>
<p><strong>Groupon, DailyDeal und Co.</strong><br />
So entstanden in den letzten Jahren diverse Online-Gutschein Plattformen wie Groupon oder DailyDeal. Die derzeitige Relevanz von Coupon-Plattformen lässt sich am besten in den  Zahlen von letzterem Anbieter festmachen: Daily Deal hat seinen Gutscheinabsatz in Gastgewerbe und Tourismus in der D-A-CH Region in 2011 versechsfacht auf 106.000. Es ist noch viel Luft nach oben, jedoch hat jeder Anbieter die enorme Herausforderung möglichst schnell international eine gewisse Größe zu erreichen und dabei die eigene Dienstleistung auf Regionen und Städte runterzuskalieren. Die Tragfähigkeit dieses Geschäftsmodells ist noch nicht bewiesen. Das kleinteilige Akquirieren von lokalen Partnern ist extrem kostenintensiv und führte bislang zu konstant hohen Verlusten.</p>
<p><strong>Couponing im Unternehmen</strong><br />
In unserer Branche ist der „klassische“ Gutschein längst etabliert, währrend das Couponing über Online-Plattformen da noch sehr in den Kinderschuhen steckt. Kritisch betrachten sollte man auch die extrem hohen Provisionen, welche in der Regel 50% des Gutscheinwertes ausmachen. Ein Engagement sollte hier gut durchdacht sein, denn es kann Situationen geben, in denen der gezielte Einsatz von Coupons auch über Groupon &amp; Co. sinnvoll erscheint.<br />
Wichtig ist vor allem eine klar definierte Zielsetzung:</p>
<ul>
<li>Was wollen wir mit dem Einsatz von Gutscheinen erreichen?</li>
<li>Sollen zusätzliche Umsätze generiert oder saisonale Schwankungen ausgeglichen werden?</li>
<li>Geht es um die Einführung eines neuen Angebots oder um das Generieren neuer Kundenkreise?</li>
</ul>
<p><strong>Vorbereitung einer Coupon-Aktion:</strong></p>
<ul>
<li>Es sollten ein Kontingent und eine Kostenkalkulation festgelegt werden.</li>
<li>Die Kosten alternativer Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung  sollten betrachtet werden.</li>
<li>Der Einsatz von Coupons sollte immer aktionsbezogen, zeitlich limitiert und in die Gesamtstrategie eingebunden sein.</li>
</ul>
<p><strong>Umsetzung:</strong></p>
<ul>
<li>Es bieten sich klassische Rabatt-, Zugabe- oder Treuecoupons an.</li>
<li>Die Einbeziehung sozialer Netzwerke spielt eine zunehmende Rolle.</li>
<li>Wenn möglich sollten Coupons auch personalisiert werden, um eine individuelle Kundenkommunikation zu fördern.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Nutzung von Online-Coupon-Plattformen sollte man jedoch folgendes beachten:<br />
Anbieter wie <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> zahlen nur Gutscheine an die Partner aus, die auch tatsächlich eingelöst werden. Der Gutscheinwert sollte immer leicht über den regulären Preisen liegen, um die Rendite durch verfallende Restbeträge oder Zuzahlungen zu verbessern. Auch ergänzende Optionen oder Versandkosten gehören nicht in den Coupon.  Update: <a href="http://www.dailydeal.de" target="_blank">DailyDeal</a> hat auf die Skepsis vieler Partner reagiert und zahlt diesen die Einnahmen aus nicht eingelösten Gutscheinen zurück. Ebenfalls verbessert wurden auch die Auszahlungsbedingungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gründe für Crowdsourcing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/10-grunde-fur-crowdsourcing</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
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		<description><![CDATA[Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.

Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.

Wir haben Ihnen 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will schon alten Wein in neuen Schläuchen? Unternehmen sind durch Veränderungen der Märkte und Zielgruppen gezwungen sich ständig weiterzuentwickeln. Dabei hilft es eben nicht, wenn alte Ideen wiedergekäut werden. Ein Jeder wünscht sich für den Unternehmenserfolg DIE Idee:  Produktweiterentwicklungen von denen die Kunden bislang nur träumen konnten, Serviceleistungen die einen unschlagbaren Beitrag zur Kundenbindung leisten, u.v.m. Doch im betrieblichen Alltag bleibt der Innovationsprozess oftmals auf der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kommt das Thema Crowdsourcing als ein wichtiger Teil der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Innovation" target="_blank">Open Innovation</a> ins Spiel. Schon im August 2009 hatten wir dieses im Trendwachstum begriffene <a href="http://creazwo.de/2009/netzrauschen/crowdsourcing-wie-sie-die-massen-mobilisieren" target="_blank">Thema umrissen</a>.  Mittlerweile ist der  Begriff bereits geläufig und hat seinen Platz in der Social Media Welt von heute gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die Ihr Wissen zum Thema Crowdsourcing noch einmal auffrischen möchten eignet sich bestimmt dieses Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Buyub6vIG3Q" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang geht jedoch das Verständnis über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die genialen Mehrwerte, die sich generieren lassen nicht tief genug. Wichtig ist es zu verstehen, dass Crowdsourcing und Social Media heute untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.</p>
<p>Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.</p>
<p>Wir haben Ihnen in Anlehnung an den  Blog von <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/" target="_blank">M.Roskos</a> 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Marketing ankurbeln</strong><br />
Marketing-Kampagnen mit Crowdsourcing-Mechanismen bewegen User nicht nur dazu sich zu beteiligen, sondern auch für Mundpropaganda im Web 2.0 zu sorgen.</li>
<li><strong>Nach Innovationen suchen</strong><br />
In fast allen Bereichen lassen sich Innovationen im Social Web initiieren. Wenn Incentivierung und Ansprache stimmen. Die besten Ideen kommen erstaunlicherweise oft gar nicht aus der eigenen Branche.</li>
<li><strong>Fachkräfte finden</strong><br />
Crowdsourcing ermöglicht es als innovatives und offenes Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen und geeignete Fachkräfte mit passenden Qualifikationen zu finden..</li>
<li><strong>Produkte launchen</strong><br />
Kunden werden noch viel zu selten direkt nach Ihren Ideen gefragt, sie wollen stärker involviert werden und können aus Anwendersicht viel zu neuen Produkten beitragen.</li>
<li><strong>Material sammeln</strong><br />
Hervorragend eignet sich Crowdsourcing zur Sammlung von Bildern, Links oder  Themen. User tragen diesen relevante Inhalte zusammen, verschlagworten, sortieren verlinken und empfehlen ihn weiter.</li>
<li><strong>Kommunikation initiieren </strong><br />
Aktivität und Kommunikation in Communitys und bei Marketingaktionen sind extrem wichtig. Crowdsourcing-Aktionen sind einhierzu ideal einsetzbar</li>
<li><strong>Kunden binden</strong><br />
Involvement ist das Schlagwort. Wenn Sie es schaffen den Kunden/User in die Enstehungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen durch Crowdsourcing emotional einzubinden. Haben Sie einen Meilenstein in Sachen Kundenbindung erreicht.</li>
<li><strong>Kreativität fördern</strong><br />
Eine der einfachsten und erfolgreichsten Formen von Crowdsourcing, die obendrein noch Kosten sparen kann. Aber Achtung: Eine gut geführte Crowdsourcing Aktion muss geplant und begleitet werden. Auch dies erfordert ein gewisses Budget.</li>
<li><strong>Image und Marke aufbauen</strong><br />
Marken werden durch Crowdsourcing anders wahrgenommen, Markenbotschaften werden durch die Einbeziehung von Kundenmeinungen persönlicher und emotionaler. Dies steigert die virale Verbreitung im Social Web.</li>
<li><strong>Suchmaschinen füttern</strong><br />
Öffentliche Crowdsourcing-Projekte erzeugen  ständig neue Inhalte und Kommunikationsanlässe, die von den Suchmaschinen erfasst werden. Je weiter das Projekt auf Twitter, Facebook &amp; Co verfolgt wird, desto mehr Futter erhalten auch die Suchmaschinen.</li>
</ul>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datentransparenz 2.0</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/soziale-netzwerke/datentransparenz-2-0</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Für viele Nutzer wird es immer interessanter zu erfahren, was das Internet über einen weiß. So schlug der <a title="Max Schrems holt seine Daten bei Facebook" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/" target="_blank">Fall von Max Schrems</a> Wellen in den Medien, als dieser versucht hat, alle Daten zu erhalten, die Facebook über ihn gespeichert hat. Immer mehr Nutzer sind skeptisch gegenüber den großen Unternehmen, die massenweise Informationen über sie sammeln und speichern. Wer weiß, wofür man sie eines Tages benutzen kann, wenn sie miteinander verknüpft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zur Datenautonomie ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber es gibt jetzt schon Möglichkeiten herauszufinden, was andere über einen selbst im Internet finden können. Wir führen das gerne an den zwei großen Dienstleistern Google und Facebook vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Einige Zeit nach dem Start von Google+ bietet Facebook eine Funktion an, mit der man das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Freundes betrachten kann.  Außerdem kann man ein Datenpaket über sich selbst anfordern, in dem alle geposteten Statusupdates, Bilder, Videos und Chatmeldungen enthalten sind. Der Weg zu diesem Download ist, wie immer bei Facebook üblich, ein wenig verwinkelt.</p>
<p>Nach einem Klick in die Kontoeinstellungen (der Menüpunkt öffnet sich nach einem Klick auf den weißen Pfeil  in der blauen Leiste oben rechts) landet man in der Subkategorie <strong>Allgemein</strong>. Dort findet sich unten links ein kleiner unscheinbarer Link, mit dem man zum Download der eigenen Daten gelangen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5972 alignnone" title="fb-daten-download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/fb-daten-download.jpg" alt="Screenshot der Facebook Kontoeinstellungen" width="550" height="361" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nun geöffneten Seite kann man dann den Datendownload anfordern. Die Anforderung wird mit der Meldung quittiert, der Download werde zusammengestellt und man werde per E-Mail über die Fertigstellung informiert. Wir haben die E-Mail nicht abgewartet und nach etwa 30 Minuten die Seite noch einmal aufgesucht. Nach Eingabe des Passwortes konnte man die Daten dann als ZIP-Paket herunterladen.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich hierbei mehr oder weniger um eine Offline-Version des Facebook-Profils. Man sieht die eigene Profilseite &#8211; vom Layout etwas transparenter als die Facebook Standardansicht &#8211; und kann links zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5976" title="offline-fb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/offline-fb.jpg" alt="Offline-Version des Facebook-Profils" width="550" height="515" /></p>
<p>Auf der Pinnwand sieht man seine bisherigen Posts inklusive der Kommentare. Die Fotos beinhalten eine einfache Ansicht der eigenen Bilder bei Facebook, ebenso kann man den gesamten Verlauf der Kommunikation mit seinen Freunden sehen. Unter Freunde findet sich tatsächlich eine einfache Liste mit den Namen der Freunde, ohne weitere Informationen zu den Freunden und ohne Links zu deren Facebook-Profil.</p>
<p>Alles in Allem bietet dieser Dienst keinen wirklichen Mehrwert; man sieht nichts, was nicht schon auf der normalen Seite zu sehen ist. Die Informationen sind noch nicht einmal in anderer Form aufbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google</h2>
<p>Google+ bietet schon in der Betaphase eine Möglichkeit, sein Profil aus Sicht eines andern zu betrachten, nicht nur aus Sicht von Freunden sondern zum Beispiel auch aus Sicht der Öffentlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Takeout</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5979 alignleft" title="takeout" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/takeout.jpg" alt="Google Takeout" width="300" height="344" /></p>
<p>Auch eine einfache Downloadmöglichkeit der eigenen Profildaten bietet Google mit dem Dienst <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">Google Takeout</a> an. Dort kann man seine Daten direkt herunterladen. Auch hier kommen die Daten als ZIP-Paket, allerdings sind die Daten ganz anders aufbereitet. Man bekommt alle seine Circles in vcf-Dateien, genauso wie alle Gruppen aus der Kontaktverwaltung von Google Mail. Somit ist es wesentlich einfacher diese Daten ggf. in andere Anwendungen zu portieren &#8211; sprich, wenn man eines Tages komplett von Google zu einem anderen Anbieter oder System wechseln möchte.</p>
<p>Alle Posts im Stream sind als separate HTML-Dateien samt zugehörigen Bildern und Kommentaren verfügbar. Falls man einen Beitrag samt Diskussionsverlauf jemandem schicken möchte, der nicht bei Google+ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dashboard</h3>
<p>Wer noch mehr darüber erfahren will, was das Suchunternehmen über ihn gespeichert hat, dem ist mit dem Dashboard gut gehofen. Dieses erreicht man über den Punkt <strong>Profil und Datenschutz</strong> in seinen Kontoeinstellungen von Google. Dort ist ganz unten die Schaltfläche <strong>In Dashboard anmelden</strong> zu finden. Schneller geht es über den direkten Pfad dahin, der wie bei Google üblich aufgebaut ist:</p>
<p><a title="Google Dashboard" href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">https://www.google.com/dashboard/</a></p>
<p>Nach Eingabe des eigenen Passworts findet man eine wahre Fundgrube an Daten vor. Sämtliche Dienste des Suchriesen und die dort entsprechend gespeicherten Daten sind aufgelistet. So sieht man nicht nur, was die Google Suchmaschine über einen gelistet hat, sondern auch die Zugriffe vom Android Gerät, Konten bei Analytics und AdSense, Google Mail, Kalender, Reader, Text &amp; Tabellen, Picasa und noch einige. Höchst interessant ist auch der Punkt <strong>Soziale Verbindungen und Inhalte</strong>. Da merkt Google doch tatsächlich, mit wem jemand &#8211; auch über dritte Dienste wie z.B. Twitter &#8211; verbunden ist und listet das fein säuberlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, da Sie erfahren haben, was das Internet so alles über Sie gespeichert hat, wollen Sie bestimmt wissen, wie es um Ihr Hotel steht. <a title="Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a>, wir bieten Ihnen gern einen Webcheck bzw. einen Webstatus an.</p>
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		<item>
		<title>Brauchen Sie eine Google+ Page?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kontakt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben. Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-5927" title="Google +" src="http://neu.creazwo.de/wp-content/themes/deep-silent/img/blog_google_pages.png" alt="" width="265" height="66" />Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben.</p>
<p>Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den ersten Hypemeldungen breit; hatten viele User doch bereits mit einem voll entwickelten „Facebook-Remake“ gerechnet.<br />
<strong><br />
Dies ist mitnichten so:</strong></p>
<ul>
<li>Google + Pages bieten keine Vanity URLs</li>
<li>Google + Pages können nicht auf andere Personen übertragen werden</li>
<li>Es ist nicht mehr als ein Administrator pro Seite einstellbar</li>
<li>Es können keine individuellen Applikationen eingestellt werden</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Facebook Gründer Marc Zuckerberg, der bereits in über <a href="https://plus.google.com/u/0/104560124403688998123/posts" target="_blank">600.000 Google + Kreisen</a> hinzugefügt wurde, bezeichnete in einem <a href="http://www.beyond-print.de/2011/11/09/zuckerberg-uber-apple-amazon-und-google/" target="_blank">TV Interview</a> Google als Konkurrenten, der versuche sein eigenes, kleines Facebook zu erschaffen.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/113116318008017777871/posts" target="_blank">Bradley Horowitz</a>, Manager bei Google+ erklärte hingegen, dass man sich bei Google darüber freue, “wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei vergessen die ungeduldigen Social-Media-Freunde, dass es sich bei dem Google Launch um die Beta Phase handelt. Natürlich kann es noch keinen vollen Funktionsumpfang geben und das ist auch gut so. Wir fänden es eher enttäuschend, wenn Google mit einem Facebook-MeToo um die Ecke kommen würde. Lassen wir also Google noch in Ruhe an neuen Funktionen arbeiten &#8211; die werden sicher kommen. Wir dürfen uns also auf einen gesunden Konkurrenzkampf freuen wie wir es bereits in unserem Blogartikel vom 04.07. diesen Jahres <a href="creazwo.de/2011/web-2-0/warum-google-facebook-schlagen-konnte" target="_blank"> „Warum Google Facebook schlagen könnte“</a> thematisiert hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar, dass es in solch einer Situation ganz flinke Dienstleister gibt, die Ihnen gerne sofort die Erstellung einer Unternehmensseite verkaufen möchten. Aber brauchen Hotels &amp; Restaurants jetzt schon ein Google+ Profil? Klares nein. Konzentrieren Sie Ihr Social Media Marketing vorerst auf den Kanal, wo sich Ihre Gäste tatsächlich aufhalten: Und das ist bislang auf jeden Fall noch Facebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn die wichtigsten &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; bei den Unternehmensseiten behoben sind und Ihre Kunden in nennenswerter Zahl zu Google+ wechseln, macht es Sinn, sich zu engagieren. Alles andere macht nur doppelte Arbeit &#8211; schließlich muss auch ein Google+ Profil kontinuierlich gepflegt werden. Und das kostet unnötig Geld.</p>
<p>Wenn Sie es selber überprüfen möchten: schauen Sie doch einmal in Ihre Statistiken, wieviele &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; und &#8220;+1&#8243; &#8211; Klicks Ihre Homepage generiert&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5930" title="google+_creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/google+_creazwo-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p>Lassen Sie ruhig Ihre Dienstleister erst mal Erfahrungen sammeln. Auch creazwo hat eine eigene Google+ Seite und beobachtet die Entwicklungen in der Beta Phase weiter. Sobald es sich wirklich lohnt einzusteigen, informieren wir Sie gerne an dieser Stelle!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das Hotelcamp - organisiert von Tourismuszukunft und HSMA - statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen. Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5844 alignleft" style="margin: 15px;" title="310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n-e1319403024739.jpg" alt="" width="250" height="166" />Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite">Hotelcamp</a> &#8211; organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">Tourismuszukunft</a> und <a href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> &#8211; statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht die OnlineBookingEngine für die Hotels zukünftig aus? Wie wichtig sind Hotelbewertungen und der ROI? Was ist wirklich wichtig im Social Web? Allmacht Google und Auswirkungen auf die Hotellerie: Hotelfinder, Places, Hotelfinder, Analytics und Panda. Wie binde ich Blogger mit in die Unternehmenskommunikation ein? Die Zusammenfassung vieler Sessions stehen freundlicherweise im<a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?cat=188" target="_blank"> Blog</a> der Hotelfachschule Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5850" style="margin: 15px;" title="320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n-150x150.jpg" alt="Markus Michels" width="150" height="150" />Markus Michels vom creazwo-Team hielt eine <a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?p=10104">Mobile Marketing Session</a>. Die mobile Internetnutzung vor allem durch Smartphones holt die stationäre Webnutzung am PC in den nächsten Jahren ein. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem auch das Informations- und Buchungsverhalten potentieller Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchungportale wie Booking oder HRS machen es schon vor. Warum sind nur 5% der Hotels in Deutschland mobil aktiv? Ziel sollte es doch sein, so viele Buchungen wie möglich über die eigene mobile Homepage oder App zu generieren. Hier steckt die Hotellerie noch in den Kinderschuhen. Interessanterweise sind es diesmal nicht größere Hotelgruppen oder Ketten, die mobil die Nase vorn haben, sondern privatgeführte Einzelhotels oder kleinere, mittelständische Hotelgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5845" style="margin: 15px;" title="310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n-150x150.jpg" alt="Phillipine Racz (HSMA); Florian Bauhuber (Tourismuszukunft)" width="150" height="150" /> Noch mehr Eindrücke und Bilder vom Hotelcamp gibt es auf der <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp Fanpage!</a></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf das <a href="http://www.mtourismuscamp.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">mtourismuscamp</a>, welches erstmalig am 1. Dezember in Hannover stattfindet und die mobilen Marketingtrends im fokus hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp 2011</a></p>
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		<title>Revolution Internet: Herbst-Termine 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &#38; Tourismus. &#160; Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5712" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Revolution_Internet_11.jpg" alt="" width="231" height="68" />Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 und den Sommerterminen im Juni 2011 gehen wir nun mit den Herbstterminen in die zweite Runde in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema <strong>Social Media Marketin</strong>g und einen Vortrag zum Thema Mobile Marketing halten, der aufzeigt, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5669" title="Apps &amp; Co. im mobilen Marketing" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/05/©-arrow_Fotolia_31407218_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" />Für unsere Herbsttermine wird creazwo sich ebenfalls des wichtigen Themas <strong>Mobile Marketing</strong>  annehmen. Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones und verbesserte Netze wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. Dies beeinflusst ganz entscheidend das Informations- &amp; Buchungsverhalten in der Hotellerie und Gastronomie. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Apps und die spannenden Möglichkeiten für die Hotellerie durch Mobile Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Mobile Marketing -  <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Vernetzung – dabei sein ist alles?!</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/social-media-vernetzung-dabei-sein-ist-alles</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen. &#160; Ein weiterer Kernpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5529" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg" alt="social_media_icon" width="150" height="150" /></a> Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen.</span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein weiterer Kernpunkt bei allen Web 2.0 Aktivitäten ist die Beteiligung des Kunden, dem sogenannten &#8220;user-generated-content&#8221;. Wer Berührungsängste gegenüber dem direkten Austausch mit Kunden hat, sollte diese dringend überwinden.  </span></p>
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<p>Wichtig bei allen Social Media Aktivitäten ist die sinnvolle Vernetzung von Inhalten, Kanälen und die daraus folgende und als oberstes Ziel geltende Interaktion und Kommunikation mit dem Kunden.</p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie gelingt der Einstieg? Mit dem bloßen Anlegen von Profilen in allen möglichen Netzwerken ist es nicht getan &#8211; die große Ernüchterung kommt ganz bestimmt, denn von ganz allein passiert auch im Social Media Kosmos nichts. Das Unternehmen hat es also in der Hand, wie, wann und wo es &#8220;teilnimmt&#8221;.<br />
</span></p>
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<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">No Go&#8217;s sind:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Verlinkung der Social Media Aktiviäten von der Homepage</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine aktuellen Aktivitäten z.B. auf Twitter oder Facebook</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Antwort auf Kommentare in Foren, Blogs, Bewertungsportalen, Facebook etc.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Bookmarking Funktionen</span></li>
</ul>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Was ist Was im Netz</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Dienste, Kanäle und Tools im Social Media Dschungel, der natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:</span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Soziale Netzwerke </strong></span></p>
<p>Soziale Netzwerke sind besonders gut für Neuigkeiten, Gewinnspiele, Rabattaktionen etc. sowie direkt und zeitnah auf Gastkommentare zu antworten.  Das bekannteste und derzeit wohl größte Netzwerk ist hier <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Facebook </strong>mit ca. 600 Millionen Nutzern weltweit. </span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Just im Juli 2011 hinzugekommen ist das Netzwerk <strong>Google+</strong>, welches sich noch in der Beta Phase befindet, mit aktuell 25 Millionen Nutzern weltweit.Ein Vorteil von Google+ ist zum Beispiel das Einbinden von Facebook Streams, so dass man nicht zwischen den Netzwerken hin und her wechseln muss.<br />
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>B2B Netzwerke </strong></span><br />
Die B2B Plattformen dienen dem Informationsaustausch innerhalb bestimmter Experten wie z.B. Hoteliers oder Gastronomen aber auch als Vermarktungsplattform z.B. im MICE Geschäft. Hier ist  <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Xing</strong> ein &#8220;alter Hase&#8221;. Das Netzwerk wurde 2003 unter dem Namen OpenBC in Deutschland gegründet 2003 und ist vor allem im deutschsprachigem Raum beliebt. Derzeit verfügt es über ca 10 Millionen Mitglieder weltweit; die Hälfte davon kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</span></p>
<p>Ein weiteres großes Netzwerk ist <span style="font-family: Arial,sans-serif;">das auch 2003 gegründete<strong> LinkedIn </strong>aus den USA. Es hat weltweit 100 Millionen Mitglieder, aber nur 1,3 Millionen davon in Deutschland.<br />
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<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Blogging/ Microblogging</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ist <strong>Twitter</strong> sicherlich der bekannteste Microblogging Dienst. Die 140 Zeichen können Hoteliers und Gastronomen besonders gut für tagesaktuelle Angebote wie z.B. Mittagsmenü nutzen. Seit kurzem ist auch das Hochladen von Bildern möglich.<br />
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<p>Der eigene <strong>Blog</strong> hingegen erfordert schon etwas mehr Arbeit &#8211; hier können Gäste und Kunden einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen werfen, an Projekten teilnehmen oder über bestimmte Dinge mit anderen Gästen oder dem Hotelier / Gastronom diskutieren.</p>
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<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Videos / Fotos / Präsentationen</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auf <strong>Youtube</strong> und <strong>Flickr</strong> kann sowohl das Hotel als auch Gäste Video- und Bildmaterial einstellen und diese wiederum mit ihren sozialen Netzwerken verknüpfen. Das Material kann ebenfalls auf der Homepage oder z.B. Facebook Fanpage eingebunden werden. <strong>SlideShare</strong> besitzt eher einen geschäftlichen Charakter &#8211; hier können Präsentationen zu bestimmten Themen ausgetauscht werden.<br />
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Location Based Services (LBS)</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">LBS sind standortbezogene Dienste, die durch die Ortung des mobilen Endgerätes den Nutzer mit gewünschten Informationen versorgen wie z.B. Navigation, Tankstelle, Geldautomatensuche, City-Guide, Restauranttipps, Hotelsuche etc. Die gängisten Dienste sind <strong>Gowalla, Foursquare, Google Places</strong> und <strong>Facebook Places</strong>.</span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Bewertungsportale </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong>Gerade in der Hotellerie und Gastronomie haben Bewertungsportale Hochkonjunktur. Nutzen Sie die Portale aktiv, aktualisieren Sie Ihre Unternehmenspräsentation und kommentieren Sie Bewertungen zeitnah und ehrlich. Die wichtigsten der Branche sind <strong>Holidaycheck, Tripadvisor, Qype</strong> und <strong>Trivago.</strong></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Bookmarking</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nutzer können jeden Kommentar, Beitrag, Bewertung oder ähnlichen mit einem &#8220;sozialen Lesezeichen&#8221; versehen. Diese können von mehreren Nutzern gemeinsam auf einem Server oder im Intranet abgelegt werden, um diese Lesezeichen unterneinander auszutauschen. Die Lesezeichen können hinzugefügt, bewertet, ausgetauscht und kommentiert oder mit weiteren Schlagwörtern versehen werden. Die gängisten Social Booking Netzwerke im deutschsprachigem Raum sind <strong>Mister Wong, Delicious, YiGG, Digg</strong> und <strong>Google Bookmarks.</strong></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine umfangreichere Übersicht über alle Social Media Kanäle und Dienste finden Sie in der <a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/08/socialmedia-map.jpg">Social Media Map</a>.<br />
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Media in der Hotellerie<br />
</strong></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Kameha Grand in Bonn macht es vor: Die Vernetzung aller für das Hotel relevanten Social Media Kanäle ermöglicht die zeitnahe Interaktion mit den Gästen. Der Einstieg erfolgt übersichtlich über die Homepage des Hotels zu Facebook, Twitter und dem eigenen Blog. </span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Infos wie Videos (youtube) und Bilder (flickr) findet der Gast zusätzlich in der Social Media Lounge auf der Hotelhomepage. Das Hotel nutzt die Kanäle für Informationen, Austausch mit den Gästen, Gewinnspiele, besondere Angebote und Events, aktuelle Nachrichten und einfallsreiche Tools. Tischreservierungen über die Facebook Fanpage sind möglich, geplant sind hier noch das direkte Buchen von Zimmern sowie eine Jobsuche.</span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Hotel selbst hat der Gast die Möglichkeit über eine App, das &#8220;iFeedback&#8221;, direkt und in Echtzeit Lob oder Kritik an den passenden Ansprechpartner zu übermitteln. Mehr Infos zu den Netzaktiviäten vom <a href="http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10096&amp;Itemid=129">Kameha Grand</a> hier.</span></p>
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<p>Ebenfalls Erfolg mit der Verknüpfung von Social Media Aktivitäten in Übersee hat das <a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-07/social-media/seite-1">Roger Smith Hote</a>l in Manhattan. Hier machen Soziale Netzwerke mindestens 20% des Umsatzes aus.</p>
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<p>Hotelgruppen wie <a href="http://www.travelcharme-newsroom.com/">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>,  aber auch Einzelhotels wie das <a href="http://www.prizeotel.com/newsroom/">prizeotel Bremen</a> oder das <a href="http://www.hotel-berlin.de/presse/social-media-dashboard.html">Hotel Berlin, Berlin</a> bündeln sämtliche Social Media Maßnahmen in virtuellen eigenen Newsrooms oder sogenannte Dashboards.</p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Tipps</strong></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei allen Social Media Aktivitäten sollten Sie folgende Punkte beachten:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Immer authentisch bleiben – keine PR- oder Marketing Agentur kann auf Dauer für Ihr Unternehmen sprechen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zeitnah und relevant sein</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ehrlichkeit und Transparenz &#8211; Lügen haben im Netz noch kürzere Beine!</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine Angst vor Kritik haben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nachhaltigkeit<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Anregungen rund um Ihre Social Media Aktiviäten finden Sie in unserem <a href="http://creazwo.de/blog/blogarchiv">Blogarchiv</a> wie z.B. <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne">10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</a> oder <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">8 Wege, Newsletter mit Social Media zu vernetzen.</a><br style="font-family: Arial,sans-serif;" /></span></p>
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